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Dow Jones News
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EANS-News: Strabag erhält Großauftrag zum Bau eines Abschnitts der Autobahn D35 in Tschechien - ANHANG

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  Corporate News übermittelt durch euro adhoc. Für den Inhalt ist der Emittent 
  verantwortlich. 
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Unternehmen 
 
Prag - Der europäische Baukonzern STRABAG hat über seine Tochtergesellschaft 
STRABAG a.s. als Teil eines Konsortiums den Zuschlag zum Bau eines neuen 
Abschnitts der tschechischen Autobahn D35 erhalten. Gegenstand des Auftrags mit 
einer Gesamtsumme von CZK 3,38 Mrd. ( EUR 132 Mio.) ist der Bau einer 
vierspurigen Verbindung mit zwei Knotenpunkten. 
 
Die Bauarbeiten an dem Abschnitt Opatovice-Casy mit einer Länge von 12,6 km 
starten voraussichtlich im kommenden Frühjahr und werden 44 Monate dauern. Der 
Abschnitt wird von einem Konsortium bestehend aus den Unternehmen STRABAG a.s., 
M-SILNICE a.s. und SMP CZ a.s. ausgeführt. STRABAG's Anteil als 
Konsortialführerin beträgt 42 %. 
 
"Als Marktführerin in Tschechien freut es uns sehr, unser Know-how auch bei 
diesem Projekt einsetzen zu dürfen", so der Vorstandsvorsitzende der STRABAG SE, 
Thomas Birtel. Im tschechischen Autobahnnetz zählt die D35 zur sogenannten 
Nordroute zwischen Böhmen und Mähren und soll als Alternative zur Autobahn D1 
dienen. 
 
Der Auftrag umfasst insgesamt 25 Brückenbauwerke: Sieben Brücken führen über die 
Autobahn, die restlichen 18 werden Teil der Fahrbahn sein. Die bedeutendste 
Brücke ist eine 1.060 m lange Überquerung der Elbe. Sieben Lärmschutzwände 
bilden ebenfalls Teil des Auftrags. 
 
 
 
Rückfragehinweis: 
STRABAG SE 
Diana Neumüller-Klein 
Head of Corporate Communications & Investor Relations 
Tel:   +43 1 22422-1116 
diana.klein@strabag.com 
 
Ende der Mitteilung                               euro adhoc 
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Anhänge zur Meldung: 
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http://resources.euroadhoc.com/documents/2246/5/10261161/0/STRABAG_D35_Jan19_d.pdf 
 
 
 

(END) Dow Jones Newswires

February 05, 2019 04:27 ET (09:27 GMT)

© 2019 Dow Jones News
Software vor dem Comeback – diese 5 Aktien könnten durchstarten!
Während Halbleiter- und KI-Infrastrukturwerte von einem Hoch zum nächsten jagen, wurden viele Software-Aktien in den vergangenen Monaten regelrecht aus den Depots gedrängt. Die Angst vor Disruption hat Investoren zu einem radikalen Strategiewechsel veranlasst – mit der Folge, dass zahlreiche Qualitätsunternehmen heute auf Mehrjahrestiefs notieren.

Doch genau hier entsteht eine seltene Chance. Denn während die Bewertungen im Halbleitersektor inzwischen auf ambitionierten Niveaus liegen, ist der Bewertungsabschlag bei Software-Titeln so hoch wie seit Jahren nicht mehr. Gleichzeitig liefern viele Unternehmen weiterhin starke Wachstumszahlen und integrieren KI erfolgreich in ihre Geschäftsmodelle. Die Diskrepanz zwischen Kursentwicklung und operativer Stärke könnte sich schon bald auflösen.

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