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Wochenrückblick KW14: Commerzbank und Deutsche Bank stehlen Bayer und Wirecard die Schau

Im ersten Quartal 2019 konnte der DAX einen satten Kurssprung von 9,2 Prozent hinlegen. Der Start in das zweite Quartal des Jahres fiel sogar noch euphorischer aus. Das wichtigste deutsche Börsenbarometer kämpft nun sogar um die psychologisch wichtige 12.000-Punkte-Marke. Ein Jahreshoch jagt das nächste. Trotzdem stellt sich die Frage, ob die Erholungsrallye von Dauer sein wird.

Für die gute Börsenstimmung sorgten vor allem die Hoffnungen auf eine Lösung im Handelsstreit zwischen China und den USA. Außerdem scheinen die Notenbanken Fed und EZB nichts mehr von Leitzinserhöhungen wissen zu wollen. Gleichzeitig signalisierten einige Konjunkturdaten, dass die Sorgen vor einer wirtschaftlichen Abkühlung etwas übertrieben ausgefallen sein könnten. Allerdings könnten sich Börsianer genauso zu früh gefreut haben.

Noch immer droht in einigen Teilen der Welt eine Rezession. Anderswo ist sie schon da. Außerdem standen wir mehrfach kurz vor einer Lösung des chinesisch-amerikanischen Handelskonflikts, während die Beteiligten immer wieder beteuerten, wie gut doch die Verhandlungen vorankommen würden. Eine Einigung wurde trotzdem noch nicht erzielt. Damit gilt es festzuhalten, dass die jüngste Erholung an den Aktienmärkten auf sehr wackeligen Beinen steht.

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© 2019 marktEINBLICKE
Vorsicht, geheim!
2026 startet mit einem Paukenschlag: Der DAX outperformt den US-Markt, Nachzügler holen auf. Ein erstes Signal, dass der Bullenmarkt an Breite gewinnt. Während viele Anleger weiter auf die großen Tech-Namen setzen, hat sich im Hintergrund längst ein Umschwung vollzogen. Der Fokus verschiebt sich weg von überteuerten KI-Highflyern hin zu soliden Qualitätswerten aus der zweiten Reihe.

Anleger, die jetzt clever agieren, setzen nicht auf das, was war, sondern auf das, was kommt. Unternehmen mit gesunder Bilanz, unterschätztem Potenzial und begrenztem Abwärtsrisiko könnten 2026 zu den großen Gewinnern zählen. Die Gefahr einer schärferen Korrektur bleibt real, gerade für passiv aufgestellte Investoren.

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