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Montag, 16.02.2026 - Börsentäglich über 12.000 News
Steigende Produktionsmengen, operative Hebelwirkung und der Goldpreis könnten zusammen neue Impulse setzen
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Gold: Was lange währt, wird endlich gut?

Gold scheint endlich aus dem Dornröschenschlaf des langjährigen Seitwärtstrends erwacht zu sein. Aber wie nachhaltig ist der Aufwärtstrend? Bleiben die Goldpreis treibenden Argumente als übliche Verdächtige intakt oder droht erneut - wie schon so oft - ein Ende der Hausse?

Madame Lagarde als "La mère monétaire"

Höhere Zinsen und Anleiherenditen sind illusorisch wie Mückenfreiheit am Badesee im Sommer. EZB-Chef Mario Draghi hat mit dem Wink des Zaunpfahls klargemacht, dass der Lockerungskurs nach Zwischenhalt wiederaufgenommen wird.

Überhaupt, ab November kommt mit Madame Lagarde als neue Chefin der EZB das direkte Gegenteil eines Falken an die Macht. Sie definiert den Stabilitätsbegriff "romanistisch" sozialpolitisch, nicht "germanistisch" finanzpolitisch. Unter ihrer Fürsorgepflicht werden die Zinsen und Renditen selbst für schlimme Stabilitätssünder auf für Finanzminister mühelos bezahlbare Niveaus getrimmt. Madame Lagarde wird zur Mutti, zur Mutti der europäischen Geldpolitik.

Da fast alle Länder neue Kredite zur Konjunkturankurbelung und Sozialbefriedung brauchen wie Durstige in der Wüste die Oase, muss Verschuldung auch weltweit geldpolitisch tragfähig gehalten werden. Und so betritt die amerikanische Notenbank erstmals seit 10 Jahren wieder Zinssenkungsterrain. Wie sonst sollte US-Präsident Trump seine weiteren Neuschulden stemmen? Und wer will denn angesichts des längst eingeleiteten Prozesses von "The big monetary easy" die nächste geldpolitische Sünde ausschließen, bei der Geld ohne jede Gegenleistung einfach so vom Helikopter abgeworfen wird?

Geldpolitik ist immer mehr Finanzpolitik, sie dient der Staatsfinanzierung. Doch wo es nie mehr hohe Kreditzinsen geben darf, kann es auch nie mehr attraktive Anlagezinsen geben. Global weisen mittlerweile Anleihen im Gegenwert von fast 14 Billionen US-Dollar eine negative Verzinsung auf. Dass Anleger heutzutage für Anleihen immer häufiger Halteprämien zahlen müssen, statt Zinsen zu kassieren, hat das frühere Killerargument gegen Gold, es zahle keine Zinsen, bedeutungslos gemacht.

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© 2019 marktEINBLICKE
Favoritenwechsel - diese 5 Werte sollten Anleger im Depot haben!
Das Börsenjahr 2026 ist für viele Anleger ernüchternd gestartet. Tech-Werte straucheln, der Nasdaq 100 tritt auf der Stelle und ausgerechnet alte Favoriten wie Microsoft und SAP rutschen zweistellig ab. KI ist plötzlich kein Rückenwind mehr, sondern ein Belastungsfaktor, weil Investoren beginnen, die finanzielle Nachhaltigkeit zu hinterfragen.

Gleichzeitig vollzieht sich an der Wall Street ein lautloser Favoritenwechsel. Während viele auf Wachstum setzen, feiern Value-Titel mit verlässlichen Cashflows ihr Comeback: Telekommunikation, Industrie, Energie, Pharma – die „Cashmaschinen“ der Realwirtschaft verdrängen hoch bewertete Hoffnungsträger.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir fünf Aktien vor, die genau in dieses neue Marktbild passen: solide, günstig bewertet und mit attraktiver Dividende. Werte, die nicht nur laufende Erträge liefern, sondern auch bei Marktkorrekturen Sicherheit bieten.

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