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Aktie im Fokus - Deutsche Bank: Zwar schloss die Aktie der Deutschen Bank am Freitag ...

Zwar schloss die Aktie der Deutschen Bank am Freitag mit einem Plus von 1,2 Prozent bei 6,94 Euro, dies kann jedoch nicht über die schlechte charttechnische Gesamtsituation hinwegtäuschen.

flatex-deutsche-bank-13052019.png

Aktuell nimmt die Aktie erneut Kurs auf neue Tiefs, nur dass Dezembertief bei 6,68 Euro könnte der Aktie noch als wichtige Unterstützung dienen. Auf Sicht der letzten 12 Monate beträgt das Minus satte 40,18 Prozent, auf fünf Jahre gesehen sogar 73,58 Prozent. Damit besteht zwar theoretisch jede Menge Aufwärtspotential, nur fehlen dazu nach wie vor die guten fundamentalen Nachrichten.

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KI braucht Strom
Halbleiter, Speicherchips und Rechenzentren haben Anlegern im KI-Boom bereits enorme Gewinne beschert. Doch jetzt zeichnet sich mit der benötigten Energie der nächste große Flaschenhals ab. Neue KI-Rechenzentren benötigen nicht mehr einige Megawatt, sondern zum Teil mehrere Gigawatt Leistung – so viel wie mehrere moderne Kernkraftwerksblöcke.

Damit beginnt ein weltweites Wettrennen um verfügbare Stromkapazitäten. Hyperscaler sichern sich bereits über langfristige Verträge gewaltige Energiemengen, während Stromnetze und Erzeugungskapazitäten mit dem Ausbau kaum Schritt halten können. Zusätzlich verschärfen geopolitische Risiken rund um den Iran-Krieg und die Straße von Hormus die Situation.

Für Energieversorger und ihre Zulieferer könnte damit ein goldenes Zeitalter beginnen. Steigende Nachfrage, langfristige Abnahmeverträge und wachsende Strompreise schaffen ein Umfeld, in dem ausgewählte Unternehmen zum nächsten großen KI-Trade werden könnten.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir fünf Aktien vor, die besonders stark vom explodierenden Energiehunger der KI profitieren könnten – und bei Anlegern bislang teilweise noch unter dem Radar laufen.

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