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DGAP-News: Telefónica Deutschland Holding AG: Telefónica Deutschland prüft Veräußerung passiver Infrastruktur (deutsch)

Telefónica Deutschland Holding AG: Telefónica Deutschland prüft Veräußerung passiver Infrastruktur

DGAP-News: Telefónica Deutschland Holding AG / Schlagwort(e): Sonstiges
Telefónica Deutschland Holding AG: Telefónica Deutschland prüft Veräußerung
passiver Infrastruktur

10.09.2019 / 16:32
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.


München, 10 .September 2019 Telefónica Deutschland prüft Veräußerung passiver Infrastruktur Telefónica Deutschland erwägt die Veräußerung weiterer Teile ihres passiven Mobilfunkinfrastrukturportfolios. Eine Möglichkeit ist die Veräußerung von Dachstandorten an die Telefónica S.A.-Tochter Telxius. Durch die derzeit attraktiven Bewertungen für bauliche Netzinfrastruktur ergibt sich für Telefónica Deutschland die Möglichkeit zur weiteren Stärkung der finanziellen Flexibilität. Nach der Veräußerung von rund 2.350 freistehenden Mobilfunkmasten im April 2016 an Telxius erwägt das Unternehmen derzeit ergebnisoffen, im Laufe des nächsten Jahres einen großen Teil seiner 19.000 eigenen Funkstandorte auf Häuserdächern abzugeben. Die Überlegungen betreffen bauliche und infrastrukturelle Komponenten sowie die jeweiligen Nutzungsverträge für die Standorte. Die montierte aktive Funktechnik ist nicht betroffen und verbleibt im Eigentum des Unternehmens. Telefónica Deutschland würde im Falle eines Verkaufs der Infrastruktur beziehungsweise einer Übertragung der Mietverhältnisse langfristige Nutzungsrechte an den Standorten behalten. Wir verfolgen weiterhin alle Chancen, die sich aus einer gemeinsamen Netznutzung mit Partnern oder Co-Investitionsmodellen ergeben. Wir beobachten derzeit im Kapitalmarkt eine starke Nachfrage nach passiver Mobilfunkinfrastruktur und werden im Laufe der nächsten Monate eine diesbezügliche Entscheidung treffen, mit Umsetzung in 2020. Die erwarteten Einnahmen tragen zur weiteren Stärkung unserer finanziellen Flexibilität bei. Wir bestätigen den Jahresausblick 2019 und unsere mittelfristigen Ziele. Mit H2 2019 werden wir Transparenz in Bezug auf unseren Investitionsbedarf für 5G sowie die Dividende geben. Weitere Informationen: Telefónica Deutschland Investor Relations Georg-Brauchle-Ring 50 D-80992 München t +49 (0)89 2442-1010 f +49 (0)89 2442-2000 e ir-deutschland@telefonica.com
10.09.2019 Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. Medienarchiv unter http://www.dgap.de
Sprache: Deutsch Unternehmen: Telefónica Deutschland Holding AG Georg-Brauchle-Ring 50 80992 München Deutschland Telefon: +49 (0)89 24 42 0 Internet: www.telefonica.de ISIN: DE000A1J5RX9 WKN: A1J5RX Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard); Freiverkehr in Berlin, Düsseldorf, Hamburg, München, Stuttgart, Tradegate Exchange EQS News ID: 871363 MDAX TecDAX Ende der Mitteilung DGAP News-Service
871363 10.09.2019 ISIN DE000A1J5RX9 AXC0248 2019-09-10/16:32
© 2019 dpa-AFX
KI braucht Strom
Halbleiter, Speicherchips und Rechenzentren haben Anlegern im KI-Boom bereits enorme Gewinne beschert. Doch jetzt zeichnet sich mit der benötigten Energie der nächste große Flaschenhals ab. Neue KI-Rechenzentren benötigen nicht mehr einige Megawatt, sondern zum Teil mehrere Gigawatt Leistung – so viel wie mehrere moderne Kernkraftwerksblöcke.

Damit beginnt ein weltweites Wettrennen um verfügbare Stromkapazitäten. Hyperscaler sichern sich bereits über langfristige Verträge gewaltige Energiemengen, während Stromnetze und Erzeugungskapazitäten mit dem Ausbau kaum Schritt halten können. Zusätzlich verschärfen geopolitische Risiken rund um den Iran-Krieg und die Straße von Hormus die Situation.

Für Energieversorger und ihre Zulieferer könnte damit ein goldenes Zeitalter beginnen. Steigende Nachfrage, langfristige Abnahmeverträge und wachsende Strompreise schaffen ein Umfeld, in dem ausgewählte Unternehmen zum nächsten großen KI-Trade werden könnten.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir fünf Aktien vor, die besonders stark vom explodierenden Energiehunger der KI profitieren könnten – und bei Anlegern bislang teilweise noch unter dem Radar laufen.

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Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.