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adidas, Nike & Under Armour: Sportartikelhersteller - Handelskriege dämpfen Wachstumsmarathon

Under Armour - Im Aufschlussversuch an die besten Jahre

Der US-amerikanische Sportartikelhersteller Under Armour aus Baltimore wurde im Jahr 1996 von Gründer und CEO Kevin Plank gegründet, welcher als junger College-Football-Spieler unzufrieden mit der Ausrüstung seines damaligen Teams war. Schnell entwickelte sich das Unternehmen zum Spezialisten und Marktführer im Bereich der Thermo-Sportunterwäsche und Kampfsportbekleidung. Seit dem Börsendebut 2005 hat Under Armour sein Angebot um mehr Sportbekleidung, Freizeitbekleidung und Schuhwerk aller Art erweitert.

Seitdem ist viel passiert. Nike, Reebok und Puma stiegen als starke Konkurrenten in den Spezialsport-Bekleidungsmarkt ein und übernahmen jeweils einen großen Teil der Marktanteil in diesem Markt. Vor zwei Jahren war es mit den zweistelligen Wachstumsraten abrupt vorbei, da die Konkurrenz in den o.g. Märkten schnell aufschloss. Daraufhin begann eine groß angelegte Neustrukturierung des Unternehmens, was Jobstreichungen, Austausche im Top-Management und Schließung von Filialen zur Folge hatte. Obwohl Experten diese radikale Neustrukturierung optimistisch betrachten konnten die Marktkonkurrenten in dieser Zeit noch weiter in den Bereichen aufschließen und Under Armour in ihrem ehemaligen Expertengebiet sogar übertrumpfen.

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Das Börsenjahr 2026 ist für viele Anleger ernüchternd gestartet. Tech-Werte straucheln, der Nasdaq 100 tritt auf der Stelle und ausgerechnet alte Favoriten wie Microsoft und SAP rutschen zweistellig ab. KI ist plötzlich kein Rückenwind mehr, sondern ein Belastungsfaktor, weil Investoren beginnen, die finanzielle Nachhaltigkeit zu hinterfragen.

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