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DGAP-News: BAVARIA Industries Group AG: BAVARIA beschließt wieder Rückkauf eigener Aktien (deutsch)

BAVARIA beschließt wieder Rückkauf eigener Aktien

DGAP-News: BAVARIA Industries Group AG / Schlagwort(e):
Aktienrückkauf/Ankauf
BAVARIA beschließt wieder Rückkauf eigener Aktien (News mit Zusatzmaterial)

10.09.2019 / 10:13
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.


BAVARIA beschließt wieder Rückkauf eigener Aktien München, 2019: Der Vorstand der Münchner Industrieholding BAVARIA Industries Group AG hat den Rückkauf von eigenen Aktien beschlossen. In der Zeit vom 12. September 2019 bis zum 27. September 2019 können auf Grundlage des Beschlusses der Hauptversammlung vom 22. Juni 2018 bis zu 365.000 Stück Aktien von allen BAVARIA Industries Group AG-Aktionären zum Preis von EUR 55,00 verkauft werden. Die zurück erworbenen Aktien können zu allen im Ermächtigungsbeschluss der Hauptversammlung vorgesehenen Zwecken verwendet werden. Das Angebot bezieht sich auf insgesamt bis zu 365.000 BAVARIA Industries Group-Stückaktien, was bis zu ca. 7,2% des derzeitigen Grundkapitals der Gesellschaft entspricht. Sofern im Rahmen dieses Angebots mehr als 365.000 BAVARIA Industries Group-Aktien zum Rückkauf eingereicht werden, werden die Annahmeerklärungen nach Maßgabe von Ziffer 3.5 teilweise (verhältnismäßig) berücksichtigt. Die Frist für die Annahme des Angebots beginnt am Donnerstag, 12. September 2019 und endet am Freitag, 27. September 2019, 12:00 Uhr (MESZ) (Annahmefrist). Die Gesellschaft behält sich vor, die Annahmefrist zu verlängern. Sollte sie sich dafür entscheiden, wird sie dies vor Ablauf der Annahmefrist bekannt geben. Die Vorschriften des WpÜG finden auf dieses Angebot keine Anwendung, und damit auch nicht dessen Regelungen über eine mögliche Verlängerung der Annahmefrist. Weitere Informationen über BAVARIA Industries Group AG und die Angebotsunterlage finden Sie unter www.baikap.de. Für weitere Fragen steht Ihnen gerne zur Verfügung: BAVARIA Industries Group AG Reimar Scholz Bavariaring 24 80336 München Tel.: + 49 - (0)89/ 72 98 967-0 Fax: + 49 - (0)89/ 72 98 967-10 E-Mail: info@baikap.de Website: www.baikap.de
Zusatzmaterial zur Meldung: Dokument: http://n.eqs.com/c/fncls.ssp?u=NOSMCHYMQR Dokumenttitel: Angebotsunterlagen
10.09.2019 Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. Medienarchiv unter http://www.dgap.de
Sprache: Deutsch Unternehmen: BAVARIA Industries Group AG Bavariaring 24 80336 München Deutschland Telefon: 089/7298 96720 Fax: 089/7298 96710 E-Mail: info@baikap.de Internet: www.baikap.de ISIN: DE0002605557 WKN: 260555 Börsen: Freiverkehr in Berlin, Düsseldorf, Frankfurt (Basic Board), München, Stuttgart, Tradegate Exchange EQS News ID: 871135 Ende der Mitteilung DGAP News-Service
871135 10.09.2019 ISIN DE0002605557 AXC0099 2019-09-10/10:13
© 2019 dpa-AFX
Historische Öl-Krise - 5 Aktien, die davon profitieren!
Der Iran-Krieg hat den globalen Energiemarkt erschüttert. Zerstörte Förderanlagen, ausgefallene Transportwege und fehlende Raffineriekapazitäten sorgen dafür, dass nicht nur Rohöl, sondern vor allem Benzin und Diesel knapp und teuer bleiben könnten. Selbst ein Ende der Kämpfe würde das Problem nicht über Nacht lösen, der Wiederaufbau der Energieinfrastruktur dürfte Jahre dauern.

Während viele Anleger jetzt auf ExxonMobil, Chevron oder Shell setzen, könnte das größere Potenzial längst woanders liegen. Denn hohe Ölpreise machen neue Investitionen in Förderung, Transport und Verarbeitung wieder attraktiv. Davon profitieren vor allem jene Unternehmen, die Bohrtechnik, Ausrüstung und Dienstleistungen bereitstellen oder bereits über wertvolle Infrastruktur verfügen.

Hier dürfte die zweite Welle des Öl-Booms entstehen. Statt den bereits stark gelaufenen Produzenten hinterherzulaufen, können Anleger auf die Unternehmen setzen, die am milliardenschweren Wiederaufbau der globalen Energieinfrastruktur verdienen.

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