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DGAP-Adhoc: Deutsche Beteiligungs AG: Kapitalmarktentwicklung begünstigt Konzernergebnis der Deutschen Beteiligungs AG im zweiten Quartal 2018/2019 (deutsch)

DGAP-Ad-hoc: Deutsche Beteiligungs AG / Schlagwort(e): Quartalsergebnis
Deutsche Beteiligungs AG: Kapitalmarktentwicklung begünstigt Konzernergebnis
der Deutschen Beteiligungs AG im zweiten Quartal 2018/2019

06.04.2019 / 13:13 CET/CEST
Veröffentlichung einer Insiderinformationen nach Artikel 17 der Verordnung
(EU) Nr. 596/2014, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.


Veröffentlichung einer Insiderinformation nach Artikel 17 Absatz 1 der Verordnung (EU) 596/2014 über Marktmissbrauch Deutsche Beteiligungs AG (ISIN: DE000A1TNUT7 / WKN: A1TNUT) - Kapitalmarktentwicklung begünstigt Konzernergebnis der Deutschen Beteiligungs AG im zweiten Quartal 2018/2019 Die Deutsche Beteiligungs AG (DBAG) wird im zweiten Quartal des Geschäftsjahres 2018/2019 (1. Oktober bis 30. September) voraussichtlich ein Konzernergebnis erreichen, das das Ergebnis des entsprechenden Vorjahresquartals deutlich übertreffen wird. Grund dafür ist die deutlich bessere Entwicklung an den Kapitalmärkten im aktuellen Berichtszeitraum im Vergleich zum Vorjahr. Die Deutsche Beteiligungs AG ermittelt zu jedem Quartalsstichtag den Zeitwert ihrer Beteiligungen nach den IFRS. Gegenwärtig werden die Grundlagen zur Bewertung der einzelnen Portfoliounternehmen per 31. März 2019 ermittelt; in die Bewertung fließt jeweils ein vom Kapitalmarkt abgeleiteter Multiplikator ein. Die Veränderung der Bewertung aller Portfoliounternehmen gegenüber dem zurückliegenden Stichtag bestimmt üblicherweise das Konzernergebnis maßgeblich. Im Geschäftsjahr 2017/2018 hatte die DBAG im zweiten Quartal ein Konzernergebnis von 7,9 Millionen Euro erzielt. Grundlage dafür waren Bewertungsänderungen der Portfoliounternehmen in Höhe von 7,8 Millionen Euro; es zeichnet sich ab, dass diese Vergleichszahl im aktuellen Berichtszeitraum, dem zweiten Quartal 2018/2019 (1. Januar bis 31. März), das vier- bis sechsfache beträgt. Damit wird das Konzernergebnis des zweiten Quartals 2018/2019 deutlich besser ausfallen als das Ergebnis des entsprechenden Vorjahresquartals. Der Anstieg geht neben veränderten Kapitalmarktmultiplikatoren auch auf die wirtschaftliche Entwicklung der Portfoliounternehmen zurück. Aussagen über das Erreichen der Prognose für das gesamte Geschäftsjahr 2018/2019 sind mit dem gegenwärtigen Erkenntnisstand nicht möglich. Der Vorstand Frankfurt am Main, 6. April 2019 Mitteilende Person: Thomas Franke, Leiter Öffentlichkeitsarbeit und Investor Relations Kontakt: Thomas Franke Leiter Öffentlichkeitsarbeit/Investor Relations E-Mail: thomas.franke@dbag.de Telefon: +49 69 95787 307
06.04.2019 CET/CEST Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. Medienarchiv unter http://www.dgap.de
Sprache: Deutsch Unternehmen: Deutsche Beteiligungs AG Börsenstrasse 1 60313 Frankfurt am Main Deutschland Telefon: +49 69 957 87-01 Fax: +49 69 957 87-199 E-Mail: welcome@dbag.de Internet: www.dbag.de ISIN: DE000A1TNUT7 WKN: A1TNUT Indizes: SDAX Börsen: Regulierter Markt in Düsseldorf, Frankfurt (Prime Standard); Freiverkehr in Berlin, Hamburg, Hannover, München, Stuttgart, Tradegate Exchange EQS News ID: 796773 Ende der Mitteilung DGAP News-Service
AXC0007 2019-04-06/13:13
© 2019 dpa-AFX
Achtung, Korrektur!
Die Börsen laufen heiß. Trotz geopolitischer Krisen und steigender Zinsen klettern viele Indizes weiter Richtung Allzeithoch. Doch unter der Oberfläche zeigen sich erste Risse: Der Abverkauf bei Halbleiter-, KI- und Space-Aktien macht deutlich, wie schnell sich die Stimmung drehen kann.

Besonders gefährlich ist die aktuelle Gemengelage aus schwacher Saisonalität, dünner Liquidität in den Sommermonaten und historisch hohen Bewertungen. Selbst vermeintlich sichere Blue Chips sind inzwischen teuer bewertet und damit anfällig für Korrekturen. Gleichzeitig liefern technische Indikatoren erste Warnsignale. So werden viele Rekordstände nicht mehr bestätigt.

Für Anleger steigen die Risiken spürbar. Wer jetzt nicht genauer hinschaut, läuft Gefahr, auf dem falschen Fuß erwischt zu werden.

In unserem aktuellen Spezialreport zeigen wir fünf Aktien, bei denen die Abwärtsrisiken besonders hoch sind – und wo sich Gewinnmitnahmen oder sogar Short-Strategien anbieten könnten.

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