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Aktienmärkte in der Warteschleife, Wirecard besiegelt Kooperation

Am heutigen Mittwoch setzte der DAX den Seitwärtslauf des Vortages fort. Offenbar scheuten Anleger kurz vor der Bekanntgabe des Zinsentscheids der US-Notenbank Fed am Abend jedes Risiko und hielten sich dementsprechend mit Neuinvestitionen zurück.

Das war heute los. Der Fokus der Anleger lag heute auf Fed-Chef Jerome Powell, der sich ab 20 Uhr mitteleuropäischer Zeit zu den weiteren geldpolitischen Maßnahmen der US-Notenbank äußern wird. Hierbei wird auf weitere Zinssenkungen gehofft. Ob diese wirklich kommen, bleibt fraglich. Denn die US-Konjunktur läuft trotz des Handelskrieges mit China weiter auf Hochtouren und die Inflation bewegt sich in Richtung der von der Fed angestrebten Zielgröße von 2,0 Prozent.

Die Stärke der US-Wirtschaft zeigt sich auch an den Wohnbaubeginnen und -genehmigungen, die im August so stark gestiegen sind wie seit 12 Jahren nicht mehr. So erhöhte sich die Zahl um 12 Prozent auf eine Jahresrate von 1,4 Millionen, wie das Handelsministerium am Mittwoch in Washington bekanntgab. Unterstützt wird der Bausektor durch den robusten Arbeitsmarkt und die hohe Konsumfreude der US-Verbraucher. Die Aktienmärkte konnten diese Nachrichten im Vorfeld der Fed-Leitzinsentscheidung jedoch nur bedingt nutzen. Trotzdem konnten sich einige deutsche Blue Chips positiv entwickeln.

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© 2019 marktEINBLICKE
Vorsicht, geheim!
2026 startet mit einem Paukenschlag: Der DAX outperformt den US-Markt, Nachzügler holen auf. Ein erstes Signal, dass der Bullenmarkt an Breite gewinnt. Während viele Anleger weiter auf die großen Tech-Namen setzen, hat sich im Hintergrund längst ein Umschwung vollzogen. Der Fokus verschiebt sich weg von überteuerten KI-Highflyern hin zu soliden Qualitätswerten aus der zweiten Reihe.

Anleger, die jetzt clever agieren, setzen nicht auf das, was war, sondern auf das, was kommt. Unternehmen mit gesunder Bilanz, unterschätztem Potenzial und begrenztem Abwärtsrisiko könnten 2026 zu den großen Gewinnern zählen. Die Gefahr einer schärferen Korrektur bleibt real, gerade für passiv aufgestellte Investoren.

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