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Dow Jones News
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EANS-News: Strabag informiert über künftige Berichterstattung zum 1. und 3. Quartal

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  Corporate News übermittelt durch euro adhoc. Für den Inhalt ist der Emittent 
  verantwortlich. 
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Unternehmen 
 
Wien - Mit der Änderung des Regelwerks prime markets der Wiener Börse im Februar 
2019 liegt es im Ermessen der gelisteten Unternehmen, zu entscheiden, ob und in 
welcher Form sie über das 1. und 3. Quartal eines Jahres berichten. STRABAG, der 
an der Wiener Börse notierte Konzern für Baudienstleistungen, begrüßt diese 
Initiative der Wiener Börse, den Emittentinnen größere Möglichkeiten zur 
Selbstbestimmung einzuräumen. 
 
Der Bausektor weist eine starke Saisonalität auf: Wetterbedingt ist das 
Leistungsniveau im 1. Quartal üblicherweise vergleichsweise gering, weshalb die 
Aussagekraft der Zahlen stark eingeschränkt ist - insbesondere geben sie keinen 
Hinweis auf die Entwicklung der Folgemonate. Ein Vergleich eines Quartals mit 
seinem Vorquartal ist - im Unterschied zu anderen Branchen - nicht sinnvoll. 
 
Nach Abwägung der Interessen aller Stakeholder hat sich STRABAG daher dazu 
entschlossen, künftig im 1. und 3. Quartal auf die Erstellung eines IFRS- 
Abschlusses zu verzichten. An seine Stelle tritt die Veröffentlichung eines 
Trading Statements. Dieses wird die Zahlen zu Leistung, Auftragsbestand und 
Mitarbeitenden sowie eine Aktualisierung des Ausblicks auf bzw. der Ziele des 
jeweiligen Geschäftsjahrs enthalten und kann zeitlich näher zum Quartalsende als 
bisher zur Verfügung gestellt werden. 
 
STRABAG ist wichtig, den Kapitalmarkt kontinuierlich, transparent und rasch über 
die Entwicklungen zu informieren. Mit der Publikation eines Trading Statements 
bleibt dies weiterhin gewährleistet. Ein Halbjahresbericht wird hinsichtlich 
seines Umfangs unverändert veröffentlicht werden. Die neuen 
Veröffentlichungstermine finden Sie im aktualisierten Unternehmenskalender. 
 
 
 
Rückfragehinweis: 
STRABAG SE 
Diana Neumüller-Klein 
Head of Corporate Communications & Investor Relations 
Tel:   +43 1 22422-1116 
diana.klein@strabag.com 
 
Ende der Mitteilung                               euro adhoc 
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Anhänge zur Meldung: 
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http://resources.euroadhoc.com/documents/2246/5/10290295/0/Finanzkalender_2019_neu.pdf 
http://resources.euroadhoc.com/documents/2246/5/10290295/0/STRABAG_SE_Quartalsberichterstattung_D_Apr2019.pdf 
 
 
 

(END) Dow Jones Newswires

April 09, 2019 07:10 ET (11:10 GMT)

© 2019 Dow Jones News
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Die Märkte feiern neue Rekorde – doch im Hintergrund braut sich eine Entwicklung zusammen, die alles verändern könnte. Die anhaltende Sperrung der Straße von Hormus sorgt laut IEA für eine der größten Energiekrisen aller Zeiten. Gleichzeitig schießen die Preise für Düngemittel und Agrarrohstoffe bereits nach oben.

Damit droht ein perfekter Sturm: steigende Energiepreise, explodierende Produktionskosten und ein möglicher Super-El-Nino, der weltweit Ernten gefährdet. Erste Auswirkungen sind längst sichtbar – Weizen, Soja und Kakao verteuern sich deutlich, während Lebensmittelpreise vor dem nächsten Sprung stehen könnten.

Für Anleger bedeutet das nicht nur Risiken, sondern enorme Chancen. Denn während klassische Märkte unter Druck geraten könnten, entsteht auf den Feldern und Plantagen der nächste große Rohstoffzyklus. Wer sich jetzt richtig positioniert, kann von einer Entwicklung profitieren, die weit über Öl und Metalle hinausgeht.

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Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.