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Recht auf Homeoffice: 1,5 Prozent aller Stellenangebote in Deutschland bieten diese Möglichkeit an

DGAP-Media / 2019-07-26 / 08:04 
 
· *Adzuna analysiert rund 481.000 Stelleninserate in Deutschland auf ihr 
Homeoffice-Angebot* 
 
· 1,5 Prozent aller Stellenausschreibungen bieten die Arbeit von zu Hause 
aus an 
 
· Große Unterschiede zwischen den Bundesländern und 20 größten 
Städten 
 
Die Grünen fordern aufgrund steigender Temperaturen ein "Recht auf 
Homeoffice" für deutsche Arbeitnehmer. In Deutschland bieten Arbeitgeber 
dies jedoch nur in 1,5 Prozent der Stellenangebote an. Zu diesem Ergebnis 
kommt eine aktuelle Analyse der Jobsuchmaschine Adzuna www.adzuna.de [1], 
welche 481.000 Stellenangebote in Deutschland daraufhin untersucht hat. 
 
Bundesländer im Vergleich: Berlin ist die Homeoffice-Stadt 
 
Berlin hat im Vergleich aller deutschen Bundesländer das größte 
Homeoffice-Angebot: In 2,66 Prozent (780 Inserate) aller 29.500 verglichenen 
Stellenausschreibungen wird Arbeitnehmern die Möglichkeit gegeben, von zu 
Hause aus zu arbeiten. 
 
Die zweitmeisten Angebote mit dieser Option finden Jobsuchende in Hamburg: 
In der Hansestadt wird Homeoffice aktuell in 2,1 Prozent (460 Inserate) 
aller 21.700 Stellenangebote mit ausgeschrieben. Dahinter folgt Hessen mit 
1,84 Prozent auf Rang drei. 
 
Saarland, Brandenburg, Schleswig-Holstein: Hier müssen Arbeitnehmer im Büro 
bleiben 
 
Im Saarland geben nur 0,4 Prozent der Stellenausschreibungen die Option an, 
von Zuhause aus zu arbeiten - schlechtester Wert des Rankings. Auch in 
Brandenburg und in Schleswig-Holstein nennen nur 0,57 Prozent bzw. 0,6 
Prozent der Arbeitgeber das Angebot von Homeoffice explizit in den 
Stellenausschreibungen. 
 
Städtevergleich: München mit den meisten Homeoffice-Angeboten 
 
Im Vergleich der 20 größten deutschen Städte rangiert die bayerische 
Landeshauptstadt auf dem ersten Platz. Dort wird Homeoffice in 3,51 Prozent 
der insgesamt 24.000 Stellenanzeigen (850 Inserate) mit angeboten. 
 
Mit 3,44 Prozent sichert sich Düsseldorf den zweiten Platz im Städteranking. 
Dort beinhalten 330 der insgesamt 9.600 Inserate das Angebot. Auch im 
benachbarten Köln bieten 3,33 Prozent der Stellenangebote die Möglichkeit an 
(350 von 10.500 Inseraten). 
 
Die für ihre Start-ups bekannten Städte Berlin und Hamburg liegen dagegen 
deutlich hinter den am besten platzierten Städten: Berlin landet mit 2,66 
Prozent auf dem siebten Platz, Hamburg kann sich knapp den zehnten Platz mit 
2,1 Prozent sichern. 
 
Kaum Homeoffice in Duisburg und Wuppertal 
 
Das geringste Homeoffice-Angebot des Städtevergleichs ist in den 
Stellenanzeigen von Duisburg und Wuppertal zu finden: Mit 0,70 Prozent bzw. 
0,72 Prozent schneiden sie im Vergleich der 20 größten Städte 
Deutschlands am schlechtesten ab. Den drittletzten Platz belegt die 
Hansestadt Bremen mit 0,93 Prozent (50 von 5.400 Inseraten). 
 
Sämtliche Daten der Analyse finden Sie unter: 
www.adzuna.de/blog/2019/07/25/homeoffice [2] 
 
Über Adzuna 
 
Adzuna www.adzuna.de [1] ist eine Meta-Suchmaschine für Stellenangebote, die 
Arbeitnehmer effizient mit neuen Arbeitgebern zusammenbringt. Mit nur einer 
Suchanfrage können die User über 630.000 Inserate in mehr als 300 deutschen 
Jobportalen nach bestimmten Kriterien auswählen und die passenden 
Jobangebote auflisten. In Großbritannien nutzt die britische Regierung 
Adzuna dank ihrer umfangreichen Datenbank als Datenquelle für aktuelle 
Trends am Arbeitsmarkt. Neben Deutschland ist Adzuna in 15 weiteren Nationen 
tätig. Am Unternehmenssitz in London sind über 30 Mitarbeiter beschäftigt. 
 
Pressekontakt: Lukas von Zittwitz I lukas.v.zittwitz@tonka-pr.com I 
+49.30.403647.605 
 
Ende der Pressemitteilung 
 
Emittent/Herausgeber: Adzuna 
Schlagwort(e): Bildung 
 
2019-07-26 Veröffentlichung einer Pressemitteilung, übermittelt durch DGAP - 
ein Service der EQS Group AG. 
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. 
 
Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, 
Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. 
Medienarchiv unter http://www.dgap.de 
837577 2019-07-26 
 
 
1: https://link.cockpit.eqs.com/cgi-bin/fncls.ssp?fn=redirect&url=9febb64034025d8e23722bff1a93c862&application_id=837577&site_id=vwd&application_name=news 
2: https://link.cockpit.eqs.com/cgi-bin/fncls.ssp?fn=redirect&url=6b981e991fdbfcc9b6927dd5f8dd09a1&application_id=837577&site_id=vwd&application_name=news 
 

(END) Dow Jones Newswires

July 26, 2019 02:04 ET (06:04 GMT)

© 2019 Dow Jones News
Gold & Silber auf Rekordjagd
Kaum eine Entwicklung war 2025 so eindrucksvoll wie der Höhenflug der Edelmetalle. Allen voran Silber: Angetrieben von einem strukturellen Angebotsdefizit, explodierte der Preis und übertrumpfte dabei den „großen Bruder“ Gold. Die Nachfrage aus dem Investmentsektor zieht weiter an, und ein Preisziel von 100 US-Dollar rückt in greifbare Nähe.

Auch Gold markierte neue Meilensteine. Mit dem Durchbruch über 3.000 und 4.000 US-Dollar pro Unze hat sich der übergeordnete Aufwärtstrend eindrucksvoll bestätigt. Rücksetzer bleiben möglich, doch der nächste Zielbereich bei 5.000 US-Dollar ist charttechnisch fest im Blick. Die fundamentalen Treiber sind intakt, eine nachhaltige Trendwende aktuell nicht in Sicht.

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