WOLFSBURG (dpa-AFX) - Volkswagen will im Wettbewerb um die besten Leute die Zahl der Software- und IT-Experten im Konzern massiv ausbauen. Allein bei der Marke VW Pkw sollten mindestens 2000 neue Arbeitsplätze rund um Software und Elektronikarchitektur entstehen, sagte Konzern-Personalvorstand Gunnar Kilian der Deutschen Presse-Agentur. Nach Angaben von Konzern-IT-Chef Martin Hofmann sollen in der Unternehmens-IT in den kommenden zwölf Monaten weitere 850 Menschen eingestellt werden. Seit Anfang 2018 habe es mehr als 400 externe Neueinstellungen gegeben. Insgesamt beschäftigt VW in dem Sektor rund 12 000 Menschen./tst/DP/zb
Die Eskalation im Iran-Konflikt hat die Energiepreise mit voller Wucht nach oben getrieben. Was zunächst nach einer kurzfristigen Reaktion aussah, entwickelt sich zunehmend zu einem strukturellen Problem: Die Straße von Hormus ist blockiert, wichtige LNG- und Ölanlagen stehen still oder werden gezielt angegriffen. Eine schnelle Entspannung ist nicht in Sicht – im Gegenteil, die Lage spitzt sich weiter zu.
Für die Weltwirtschaft bedeutet dies wachsende Risiken. Steigende Energiepreise erhöhen den Inflationsdruck, gefährden Zinssenkungen und bringen die ohnehin hoch bewerteten Aktienmärkte ins Wanken. Doch wo Risiken entstehen, ergeben sich auch Chancen.
Denn von einem dauerhaft höheren Energiepreisniveau profitieren nicht nur Öl- und Gasunternehmen. Auch Versorger, erneuerbare Energien sowie ausgewählte Rohstoff- und Agrarwerte rücken in den Fokus. In diesem Umfeld könnten gezielt ausgewählte Unternehmen überdurchschnittlich profitieren – unabhängig davon, ob die Krise anhält oder nicht.
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