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DGAP-Adhoc: DATRON AG: Vorstandsmitglied Thorsten Müller verstorben (deutsch)

DATRON AG: Vorstandsmitglied Thorsten Müller verstorben

DGAP-Ad-hoc: DATRON AG / Schlagwort(e): Personalie
DATRON AG: Vorstandsmitglied Thorsten Müller verstorben

22.08.2019 / 13:02 CET/CEST
Veröffentlichung einer Insiderinformationen nach Artikel 17 der Verordnung
(EU) Nr. 596/2014, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.


DATRON AG: Vorstandsmitglied Thorsten Müller verstorben Mit großer Trauer teilt der Aufsichtsrat mit, dass er soeben erfahren hat, dass das Vorstandsmitglied Thorsten Müller heute verstorben ist. Der Aufsichtsrat und auch der Vorstand der DATRON AG drücken den Hinterbliebenen ihr tiefstes Mitgefühl aus. Thorsten Müller war seit 2008 Vorstandsmitglied der DATRON AG. Seit seinem Eintritt in die DATRON AG im Jahr 2000 hat Herr Müller das Wachstum der Gesellschaft in zahlreichen Verantwortungspositionen mitgeprägt. Seit Juli 2015 verantwortete er das Vorstandsressort Technik (CTO). Herr Dr. Arne Brüsch, CEO übernimmt interimsweise die Funktionen von Thorsten Müller. Über DATRON: Die DATRON AG entwickelt, produziert und vertreibt innovative High-Speed Fräsmaschinen für die Bearbeitung von zukunftsorientierten Werkstoffen wie Aluminium und Verbundmaterialien, Dentalfräsmaschinen für die effiziente Bearbeitung aller gängigen Zahnersatzmaterialien in Dentallaboren, High-Speed Fräswerkzeuge sowie HochleistungsDosiermaschinen für industrielle Dicht und Klebanwendungen. Durch neueste Technologie, abgesichert durch zahlreiche Patente und die Einbindung in ein umfangreiches Dienstleistungspaket, bietet DATRON einzigartige Lösungen für Kunden in aller Welt an. DATRON Maschinen zeichnen sich durch eine hohe Qualität und Wirtschaftlichkeit bei sehr niedrigem Energieverbrauch aus und werden unter anderem in der Elektrotechnik, der Metall-, Kunststoff und Automobilindustrie, der Luftfahrt sowie in der Dentaltechnik eingesetzt. Unsere derzeit aktiven rund 2.000 Maschinenkunden aus dem In und Ausland arbeiten mit etwa 5.000 DATRON Maschinensystemen. DATRON befindet sich seit Jahren auf profitablem Wachstumskurs. So wurde 2018 mit 26 Handels- und Servicepartnern weltweit ein Umsatz von rund EUR 55,7 Mio. und ein EBIT von EUR 5,1 Mio. erzielt. Derzeit beschäftigt DATRON rund 270 Mitarbeiter. DATRON wurde in den letzten Jahren vielfach ausgezeichnet, darunter diverse red dot industrial design awards für das Maschinendesign (zuletzt DATRON MXCube 2019) und der red dot communication award für die (r)evolutionäre Steuerungssoftware DATRON next. Weitere Informationen finden sich unter www.datron.de. Kontakt: DATRON AG IR@datron.de In den Gänsäckern 5 64367 Mühltal
22.08.2019 CET/CEST Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. Medienarchiv unter http://www.dgap.de
Sprache: Deutsch Unternehmen: DATRON AG In den Gänsäckern 5 64367 Mühltal Deutschland Telefon: 06151 1419 0 Fax: 06151 1419 29 E-Mail: info@datron.de Internet: www.datron.de ISIN: DE000A0V9LA7 WKN: A0V9LA Börsen: Freiverkehr in Berlin, Düsseldorf, Frankfurt (Scale), Hamburg, München, Stuttgart, Tradegate Exchange EQS News ID: 861813 Ende der Mitteilung DGAP News-Service
861813 22.08.2019 CET/CEST ISIN DE000A0V9LA7 AXC0167 2019-08-22/13:03
© 2019 dpa-AFX
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Die Märkte feiern neue Rekorde – doch im Hintergrund braut sich eine Entwicklung zusammen, die alles verändern könnte. Die anhaltende Sperrung der Straße von Hormus sorgt laut IEA für eine der größten Energiekrisen aller Zeiten. Gleichzeitig schießen die Preise für Düngemittel und Agrarrohstoffe bereits nach oben.

Damit droht ein perfekter Sturm: steigende Energiepreise, explodierende Produktionskosten und ein möglicher Super-El-Nino, der weltweit Ernten gefährdet. Erste Auswirkungen sind längst sichtbar – Weizen, Soja und Kakao verteuern sich deutlich, während Lebensmittelpreise vor dem nächsten Sprung stehen könnten.

Für Anleger bedeutet das nicht nur Risiken, sondern enorme Chancen. Denn während klassische Märkte unter Druck geraten könnten, entsteht auf den Feldern und Plantagen der nächste große Rohstoffzyklus. Wer sich jetzt richtig positioniert, kann von einer Entwicklung profitieren, die weit über Öl und Metalle hinausgeht.

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