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dpa-AFX
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EANS Adhoc: Wiener Privatbank SE: Einstieg von Arca-Gruppe bei Wiener Privatbank weiterhin verzögert (deutsch)

EANS-Adhoc: Einstieg von Arca-Gruppe bei Wiener Privatbank weiterhin verzögert


Veröffentlichung einer Insiderinformation gemäß Artikel 17 MAR durch euro adhoc mit dem Ziel einer europaweiten Verbreitung. Für den Inhalt ist der Emittent verantwortlich.
Fusion/Übernahme/Beteiligung 29.05.2019 Wien - In Zusammenhang mit der seit 2017 angestrebten Mehrheitsbeteiligung durch die slowakische Arca Investments, a.s. ("Arca") an der Wiener Privatbank SE ("Gesellschaft") wurde die Gesellschaft informiert, dass bis 30. Juni 2019 keine Neu-Einreichung im Rahmen des Eigentümer-Kontroll-Verfahrens erfolgen wird. Derzeit befindet sich Arca in Gesprächen mit den beiden Hauptaktionären. Die Wiener Privatbank beabsichtigt in jedem Fall, eine aktive Vertriebskooperation mit Arca in Tschechien und der Slowakei aufzubauen. Rückfragehinweis: Wiener Privatbank SE Eduard Berger, Mitglied des Vorstandes - eduard.berger@wienerprivatbank.com MMag. Dr. Helmut Hardt, Mitglied des Vorstandes ? helmut.hardt@wienerprivatbank.com T +43 1 534 31?0, F -710 www.wienerprivatbank.com Ende der Mitteilung euro adhoc
AXC0251 2019-05-29/16:39
© 2019 dpa-AFX
Historische Öl-Krise - 5 Aktien, die davon profitieren!
Der Iran-Krieg hat den globalen Energiemarkt erschüttert. Zerstörte Förderanlagen, ausgefallene Transportwege und fehlende Raffineriekapazitäten sorgen dafür, dass nicht nur Rohöl, sondern vor allem Benzin und Diesel knapp und teuer bleiben könnten. Selbst ein Ende der Kämpfe würde das Problem nicht über Nacht lösen, der Wiederaufbau der Energieinfrastruktur dürfte Jahre dauern.

Während viele Anleger jetzt auf ExxonMobil, Chevron oder Shell setzen, könnte das größere Potenzial längst woanders liegen. Denn hohe Ölpreise machen neue Investitionen in Förderung, Transport und Verarbeitung wieder attraktiv. Davon profitieren vor allem jene Unternehmen, die Bohrtechnik, Ausrüstung und Dienstleistungen bereitstellen oder bereits über wertvolle Infrastruktur verfügen.

Hier dürfte die zweite Welle des Öl-Booms entstehen. Statt den bereits stark gelaufenen Produzenten hinterherzulaufen, können Anleger auf die Unternehmen setzen, die am milliardenschweren Wiederaufbau der globalen Energieinfrastruktur verdienen.

In unserem aktuellen Spezialreport zeigen wir 5 Aktien, die von der historischen Öl-Krise besonders profitieren könnten.

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