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flatex Morning-news EUR/USD: Nach fünf Handelstagen in Folge konnte die europäische ...

Nach fünf Handelstagen in Folge konnte die europäische Gemeinschaftswährung gestern das erste Mal leicht zulegen. An der negativen charttechnischen Grundsituation für den Euro konnte das aber wenig ändern. Die Handelsspanne fiel mit 24 Pips erneut sehr gering aus.

flatex-eurusd-21052019.png

Zur Charttechnik: Es bleibt unverändert bei den wichtigen Kursunterstützungen von 1,1135 und 1,111, letzteres stellt das Verlaufstief vom 26. April 2019 dar. Fällt der Kurs darunter, dann könnte sich die Schwäche des Euros weiter beschleunigen. Nach oben hin liegen wichtige Kurswiderstände bei 1,1176 sowie 1,1265. Gestern scheiterte der Kurs mit einem Tageshoch von 1,1174 knapp vor der ersten Widerstandsmarke. Eine weitere Hürde für die europäische Gemeinschafswährung liegt bei 1,1324. Übergeordnet befindet sich der Euro gegenüber dem US-Dollar in einer klaren Abwärtsbewegung, von einer Stärke des Euro kann also derzeit keine Rede sein.

flatex-select

  • Long: DE000MF0UXXX Morgan Stanley Faktor 2 EUR/USD

  • Short: DE000MF0UXXX Morgan Stanley Faktor 2 EUR/USD

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Achtung, Korrektur!
Die Börsen laufen heiß. Trotz geopolitischer Krisen und steigender Zinsen klettern viele Indizes weiter Richtung Allzeithoch. Doch unter der Oberfläche zeigen sich erste Risse: Der Abverkauf bei Halbleiter-, KI- und Space-Aktien macht deutlich, wie schnell sich die Stimmung drehen kann.

Besonders gefährlich ist die aktuelle Gemengelage aus schwacher Saisonalität, dünner Liquidität in den Sommermonaten und historisch hohen Bewertungen. Selbst vermeintlich sichere Blue Chips sind inzwischen teuer bewertet und damit anfällig für Korrekturen. Gleichzeitig liefern technische Indikatoren erste Warnsignale. So werden viele Rekordstände nicht mehr bestätigt.

Für Anleger steigen die Risiken spürbar. Wer jetzt nicht genauer hinschaut, läuft Gefahr, auf dem falschen Fuß erwischt zu werden.

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