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flatex Morning-news Öl (Brent): Die derzeitige Korrektur an den Aktienmärkten brachte ...

Die derzeitige Korrektur an den Aktienmärkten brachte auch die beiden Rohölkontrakte Brent und WTI unter Druck. In erster Linie kommt der Preisdruck zur Unterseite jedoch vom weiter anziehenden Greenback. Rohstoffmärkte und somit Rohölmärkte sind schließlich Dollar-Märkte. Obendrein füllten sich die US-Lager in der jüngsten Zeit, was den Druck auf den Ölmarkt verstärkte.

flatex-brent-30052019.png

Zur Charttechnik: Der Preis für ein Fass Rohöl der Nordseesorte Brent im August-Kontrakt an der Terminbörse ICE notierte am 25. April 2019 auf einem Hoch von 74,04 US-Dollar. Danach fiel der Ölpreis auf ein jüngstes Verlaufstief vom 23. Mai 2019 auf 65,91 US-Dollar zurück. Ausgehend von diesem Kursverlauf wären die nächsten Auf- und Abwärtssequenzen näher zu bestimmen. Die Widerstände wären bei den Marken von 69,02/69,98/70,93/72,12 und 74,04 US-Dollar zu ermitteln. Die Unterstützungen kämen bei 65,91 US-Dollar, sowie bei den Projektionen zur Unterseite von 64,73/64,00/62,81 und 60,89 US-Dollar in Betracht.

flatex-select

  • Long: DE000MF7AC99 Morgan Stanley Faktor 2 Brent Crude Oil Aug19

  • Short: DE000MF7AC65 Morgan Stanley Faktor 2 Brent Crude Oil Aug19

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Tech-Aktien schwanken – 3 Versorger mit Rückenwind
Die Stimmung an den Märkten hat sich grundlegend gedreht. Während Tech- und KI-Werte zunehmend mit Volatilität und Bewertungsrisiken kämpfen, erleben klassische Versorger ein unerwartetes Comeback. Laut IEA und EIA steigt der globale Strombedarf strukturell weiter, nicht nur wegen E-Mobilität und Wärmepumpen, sondern vor allem durch energiehungrige KI-Rechenzentren. Energie wird damit zur zentralen Infrastruktur des digitalen Zeitalters.

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Nach Jahren im Schatten der Tech-Rallye steigt nun das Interesse an Unternehmen, die Stabilität mit langfristigen Wachstumsthemen wie Netzausbau, Dekarbonisierung und erneuerbaren Energien verbinden.

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