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17.06.2019 | 18:22
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Bastian GaluschkaBastian Galuschka,
Godmode-Trader.de

Der deutsche Aktienmarkt hat sich auch zu Beginn der neuen Woche recht lustlos gezeigt. Vor dem Zinsentscheid der US-Notenbank am Mittwoch überwiegt bei Händlern und Anlegern eine abwartende Haltung. Seit Anfang Juni hatte die Aussicht auf bald sinkende Zinsen die Aktienmärkte beflügelt. Für diese Woche rechnen Beobachter zwar noch nicht mit einer Leitzinssenkung, bereits im Juli dürfte es aber wohl so weit sein.

Schlechte Nachrichten kommen am Montag erneut von der Konjunktur: Der Empire-State-Manufacturing-Index ist im Juni um satte 26,4 Punkte auf minus 8,6 Zähler eingebrochen, wie die regionale Notenbank von New York mitteilte. Das ist der stärkste jemals verzeichnete Rückgang. Analysten hatten einen wesentlich geringeren Rückgang erwartet.

Unternehmen im Fokus

Nach eine Gewinnwarnung sind die Aktien der Lufthansa am Montag um mehr als elf Prozent abgestürzt. Wegen eines "aggressiven" Geschäftsausbaus von Billig-Airlines und der dadurch fallenden Ticketpreise erwartet die Lufthansa für 2019 nun nur noch einen bereinigten Gewinn vor Zinsen und Steuern von 2,0 bis 2,4 Milliarden Euro, nachdem zuvor 2,4 bis 3,0 Milliarden Euro in Aussicht gestellt worden waren. Im vergangenen Jahr hatte der operative Gewinn noch gut 2,8 Milliarden Euro betragen.

Die Deutsche Bank will nach Informationen der "Financial Times" Derivate im Volumen von bis zu 50 Mrd. Euro in eine "Bad Bank" auslagern. Außerdem sollen die Aktienhandels- und Zinshandelsgeschäfte außerhalb von Europa deutlich schrumpfen oder sogar komplett geschlossen werden. Wie das "Handelsblatt" unterdessen meldet, will die Deutsche Bank ihr für dieses Jahr geplante Ziel einer Eigenkapitalrendite von vier Prozent wegen des Konzernumbaus streichen.

Wichtige Termine

  • Europa - Pkw-Neuzulassungen, Mai
  • Deutschland - ZEW-Konjunkturerwartungen, Juni
  • Europa - Verbraucherpreise, Mai (endgültig)
  • USA - Baubeginne, Mai
  • USA - Baugenehmigungen, Mai

Charttechnischer Ausblick

Widerstandsmarken: 12.124/12.155/12.227/12.310/12.435 Punkte

Unterstützungsmarken: 12.085/12.045/11.957/11.899/11.620 Punkte

Der DAX sendete auch zum Start der neuen Handelswoche keine neuen Signale aus. Bis am Nachmittag notierte der Index schwächer, das Minus wurde aber mit positiven US-Vorgaben stetig kleiner. Charttechnisch bewertet ergeben sich keine neuen Signale.

Weiterhin gilt: Der Index muss über 12.227 Punke ansteigen, um ein prozyklisches Kaufsignal zu generieren. Vorgeschaltet dient die Marke von 12.124 Punkten als Hürde. Solange der Ausbruch zur Oberseite nicht absolviert wurde, besitzen die Verkäufer folglich noch Restchancen. Unterstützungen lassen sich bei 12.085 Punkten und in Form des EMA50 im 4-Stundenchart und der überschrittenen Abwärtstrendlinie bei rund 12.045 Punkten nennen. Erst wenn letztere Marke fällt, könnte der Index das Schließen der unteren Kurslücke bei 11.957 Punkten in den kommenden Tagen in Angriff nehmen.

DAX in Punkten; 4-Stundenchart (1 Kerze = 4 Stunden)

Betrachtungszeitraum: 02.05.2019 - 17.06.2019. Historische Betrachtungen stellen keine verlässlichen Indikatoren für zukünftige Entwicklungen dar. Quelle: Guidants

DAX in Punkten; Monatschart (1 Kerze = 1 Monat)

Betrachtungszeitraum: 01.06.2014 - 17.06.2019. Historische Betrachtungen stellen keine verlässlichen Indikatoren für zukünftige Entwicklungen dar. Quelle: Guidants

Inline-Optionsscheine auf den DAX

BasiswertWKNVerkaufspreis in EuroUntere Knock-out Barriere in Pkt.Obere Knock-out Barriere in Pkt.Finaler Bewertungstag
DAXHX8M1X4,5210.70013.20019.12.2019
DAXHX8XDS6,2811.10013.10019.09.2019

Quelle: HypoVereinsbank onemarkets; Stand: 17.06.2019; 17:02 Uhr

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Dies ist eine Werbemitteilung. Bitte beachten Sie die wichtigen Hinweise und den Haftungsausschluss.

Für Produktinformationen sind allein maßgeblich der Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen. Alle Produktunterlagen und Informationen unter: www.onemarkets.de.

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Der Beitrag Tagesausblick für 18.06.: DAX weiter impulslos, Deutsche Bank und Lufthansa im Fokus erschien zuerst auf onemarkets Blog (HypoVereinsbank - UniCredit Bank AG).


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