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Dow Jones News
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EANS-News: Strabag modernisiert Bahnstrecke im Süden Tschechiens

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  Corporate News übermittelt durch euro adhoc. Für den Inhalt ist der Emittent 
  verantwortlich. 
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Unternehmen 
 
Prag - STRABAG Rail a.s., eine Tochtergesellschaft des börsenotierten 
Baukonzerns STRABAG SE, hat von der tschechischen Eisenbahn-Infrastrukturbehörde 
(Správa zeleznicní dopravní cesty a.s.) den Auftrag zur Modernisierung der 11,3 
km langen Bahnstrecke zwischen Sobeslav und Doubí erhalten. Die Auftragssumme 
beträgt CZK 3,86 Mrd. ( EUR 150 Mio.). Die Arbeiten werden im September 2019 
beginnen und 46 Monate dauern. 
 
Mit dem Ausbau wurde das Konsortium bestehend aus STRABAG Rail a.s., Eurovia CS 
a.s. und Metrostav a.s beauftragt. Der Anteil der Konsortialführerin STRABAG 
Rail a.s. beläuft sich auf 53,21 %. 
 
"Es freut uns sehr, dass wir nach dem Bau eines Abschnitts der Autobahn D35 
bereits über den zweiten Großauftrag in Tschechien in diesem Jahr berichten zu 
dürfen" sagt Thomas Birtel, Vorstandsvorsitzender der STRABAG SE. 
 
Die Bauarbeiten des Streckenabschnitts Sobeslav-Doubí umfassen die 
Fertigstellung der 11,3 km langen zweigleisigen Strecke, den Anschluss des 
errichteten Abschnitts an die Bahnstation Sobeslav und die Errichtung von sieben 
Brückenobjekten - darunter zwei Estakaden mit einer Gesamtlänge von 1.095 m. 
Fertiggestellt werden auch der "Zverotický"-Tunnel mit einer Länge von 370 m, 
eine Telekommunikationsanlage sowie Lärmschutzwände mit einer Gesamtlänge von 
1,6 km. Die Errichtung neuer Bahnsteige sowie der Abbau der ursprünglichen 
eingleisigen Strecke ist ebenfalls im Auftrag erhalten. 
 
 
 
Rückfragehinweis: 
STRABAG SE 
Tanja Förster 
Konzernkommunikation & Investor Relations 
Tel:   +43 1 22422-1630 
tanja.foerster@strabag.com 
 
Ende der Mitteilung                               euro adhoc 
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Anhänge zur Meldung: 
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http://resources.euroadhoc.com/documents/2246/5/10327073/0/STRABAG_Rail_Modernisierung_Jul19.pdf 
 
 
 

(END) Dow Jones Newswires

July 03, 2019 03:00 ET (07:00 GMT)

© 2019 Dow Jones News
KI-Euphorie kippt - Bei diesen 5 Aktien droht der Crash!
Drei Jahre lang kannten KI-Aktien fast nur eine Richtung: nach oben. Billionenschwere Investitionspläne von Alphabet, Amazon, Meta und Microsoft haben Halbleiter- und Infrastrukturwerte auf immer neue Höhen getrieben. Doch jetzt bekommt die Erfolgsstory gefährliche Risse.

Steigende Anleiherenditen verteuern die Finanzierung, während die gewaltigen KI-Ausgaben zunehmend nicht mehr aus den laufenden Cashflows bezahlt werden können. Gleichzeitig zeigen günstigere chinesische Modelle, dass leistungsfähige KI womöglich mit deutlich weniger Rechenleistung auskommt. Damit wächst die Gefahr, dass heute für Milliarden errichtete Kapazitäten morgen nicht die erhofften Renditen liefern.

Für Anleger könnte das zum Problem werden. Denn treffen steigende Finanzierungskosten auf Überkapazitäten und enttäuschende Cashflows, geraten gerade hoch bewertete KI-Profiteure schnell unter Druck. Aus den größten Gewinnern der vergangenen Jahre könnten so die größten Verlierer der nächsten Korrektur werden.

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