Nach einem Gewinnrückgang im zweiten Quartal
sicherte sich der Anlagenbauer Gea Group
Im zweiten Quartal hatte der Auftragseingang im stärker schwankenden Projektgeschäft noch geschwächelt. So hatte Gea mehrere Aufträge bereits im Juni erwartet. Kunden hatten sie allerdings verschoben. Diese Verschiebungen wirkten sich demnach nun im aktuellen Quartal bereits mit einem Gesamtvolumen von rund 50 Millionen Euro aus.
Trotzdem werde das Projektgeschäft angesichts des schwierigen gesamtwirtschaftlichen Umfelds volatil bleiben, erklärte Gea-Chef Stefan Klebert. Kunden prüften große Investitionen nach wie vor sehr intensiv, wodurch es auch in Zukunft zu zeitlichen Verzögerungen bei größeren Aufträgen kommen könne./knd/mis
ISIN DE0006602006
AXC0165 2019-08-12/15:06
