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Halliburton - Der schwächelnde Ölpreis zwingt die Aktie in die Knie!

Breackdown Strategie



Symbol: HAL ISIN: US4062161017

Rückblick: Halliburton mit Sitz in Houston, Texas, ist ein Zulieferunternehmen für die Öl- und Gasindustrie. Seit der Gründung im Jahr 1919 versorgt das Unternehmen Kunden in aller Welt mit technischen Dienstleistungen, Wartungsdiensten, Planungs- und Entwicklungsservices uvm. rund um die Offshore Förderung und Produktion von Erdöl und Erdgas. Besondere Bekanntheit erlangte Halliburton rund um den Untergang der Ölplattform "Deepwater Horizon" im Jahr 2010, an deren Erbauung es maßgeblich beteiligt war. Aus charttechnischer Sicht hinterlässt der schwächelnde Ölpreis deutliche Spuren im Wert. Seit dem Doppelhoch im Mai 2018 kennt die Aktie nur noch den Weg nach unten, welcher regelmäßig mit Korrekturen zum EMA 50 gekennzeichnet ist. Aktuell haben wir genau so eine Korrektur hinter uns, der EMA 50 konnte nicht nachhaltig nach oben gebrochen und gehalten werden und die nächste Short-Rutsche hat bereits begonnen.

ÂChart vom 05.08.2019 Kurs: 21,00 USD





Meinung: Die Aktie hat am Freitag bis auf 0,02 USD genau am Jahrestief von 20,98 USD geschlossen. Zeigt der Ölpreis im Rahmen der weltweiten Konjunktureintrübung und des weiter eskalierenden Handelskriegs zwischen den USA und China weiterhin Schwäche wird sich Halliburton dem nicht entziehen können und ein neues Jahrestief erreichen.  

Setup: Anlegen könnten sich beim Durchbruch durch das Jahrestief von 20,98 USD Short positionieren. Ein sinnvolles Stopp-Loss Niveau bildet das Tageshoch vom 31.07.2019 im Bereich von 23,50 USD, welches sich über dem EMA 50 befindet. Als potentielles Ziel für diesen Trade würde ich das nächste Unterstützungsniveau von 15 USD ins Auge fassen und so könnte mit diesem Trade eine Chance-Risiko-Verhältnis von 2,4 R erzielt werden.

Autor: Hubert Strasser besitzt aktuell keine Positionen in HAL

Analyse erstellt im Auftrag von

© 2019 ratgeberGELD.at
KI-Euphorie kippt - Bei diesen 5 Aktien droht der Crash!
Drei Jahre lang kannten KI-Aktien fast nur eine Richtung: nach oben. Billionenschwere Investitionspläne von Alphabet, Amazon, Meta und Microsoft haben Halbleiter- und Infrastrukturwerte auf immer neue Höhen getrieben. Doch jetzt bekommt die Erfolgsstory gefährliche Risse.

Steigende Anleiherenditen verteuern die Finanzierung, während die gewaltigen KI-Ausgaben zunehmend nicht mehr aus den laufenden Cashflows bezahlt werden können. Gleichzeitig zeigen günstigere chinesische Modelle, dass leistungsfähige KI womöglich mit deutlich weniger Rechenleistung auskommt. Damit wächst die Gefahr, dass heute für Milliarden errichtete Kapazitäten morgen nicht die erhofften Renditen liefern.

Für Anleger könnte das zum Problem werden. Denn treffen steigende Finanzierungskosten auf Überkapazitäten und enttäuschende Cashflows, geraten gerade hoch bewertete KI-Profiteure schnell unter Druck. Aus den größten Gewinnern der vergangenen Jahre könnten so die größten Verlierer der nächsten Korrektur werden.

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