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DGAP-Adhoc: Deutsche Rohstoff AG: Neunmonatsbericht veröffentlicht (deutsch)

Deutsche Rohstoff AG: Neunmonatsbericht veröffentlicht

DGAP-Ad-hoc: Deutsche Rohstoff AG / Schlagwort(e):
9-Monatszahlen/Prognoseänderung
Deutsche Rohstoff AG: Neunmonatsbericht veröffentlicht

07.11.2019 / 20:40 CET/CEST
Veröffentlichung einer Insiderinformation nach Artikel 17 der Verordnung
(EU) Nr. 596/2014, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.


Deutsche Rohstoff: Neunmonatsbericht veröffentlicht Mannheim. Der Deutsche Rohstoff Konzern hat in den ersten neun Monaten des Geschäftsjahres einen Umsatz in Höhe von 31,2 Mio. EUR (Vorjahr: 88,4 Mio. EUR), ein Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) in Höhe von 19,2 Mio. EUR (Vorjahr: 79,5 Mio. EUR) sowie ein Konzernergebnis von 2,4 Mio. EUR (Vorjahr: 15,2 Mio. EUR) erzielt. Der Quartalsbericht wird kurzfristig unter www.rohstoff.de abrufbar sein. Der Vorstand geht davon aus, dass sich die Zahlen für das Geschäftsjahr 2019 im Rahmen der veröffentlichten Prognose bewegen werden. Aufgrund von Produktionseinschränkungen im 3. Quartal und zuletzt sehr niedriger realisierter Preise für Gas und Kondensate wird der Umsatz am unteren Rand der Prognose liegen. Die bisher nicht in der Planung berücksichtigten Nebenkosten für die Platzierung der bis zu 100 Mio. EUR 5,25% Unternehmensanleihe können bei erfolgreicher Platzierung dazu führen, dass das EBITDA leicht unterhalb des unteren Rands der Prognose liegen wird. Das Konzernergebnis wird unverändert positiv erwartet. Die Prognose für 2020 bleibt ebenfalls unverändert. Die US-Tochtergesellschaften produzierten im dritten Quartal insgesamt 0,3 Mio. BOE (Barrel Öläquivalent) und davon 0,12 Mio. Barrel Öl, das entspricht 3,219 BOE pro Tag. Im Oktober lag die Produktion bereits rund 40% über dem 3. Quartal bei rund 4,500 BOE pro Tag. Entsprechend erwartet der Vorstand im 4. Quartal einen Anstieg der Gesamtproduktion aller Tochtergesellschaften gegenüber dem dritten Quartal. In den ersten neun Monaten lag die Produktion pro Tag bei 4,676 BOE und insgesamt 1,27 Mio Barrel Öläquivalent (0,53 Mio. Barrel Öl). Bei der Tochter Elster Oil & Gas ging die Produktion wie bereits im Rahmen des Halbjahresberichts erwartet im 3. Quartal deutlich zurück, da ein Teil der Bohrungen aufgrund von Engpässen der Betreiber von Raffinerien und Pipelines innerhalb des Wattenbergfeldes nicht das ganze Quartal produzieren konnte. Zur Definition des Begriffs EBITDA verweisen wir auf die Homepage der Deutsche Rohstoff AG unter http://rohstoff.de/apm/. Mannheim, 7. November 2019 Die Deutsche Rohstoff identifiziert, entwickelt und veräußert attraktive Rohstoffvorkommen in Nordamerika, Australien und Europa. Der Schwerpunkt liegt in der Erschließung von Öl- und Gaslagerstätten in den USA. Metalle wie Gold, Kupfer, Seltene Erden, Wolfram und Zinn runden das Portfolio ab. Weitere Informationen unter www.rohstoff.de Kontakt Deutsche Rohstoff AG Dr. Thomas Gutschlag, CEO Tel. +49 621 490 817 0 info@rohstoff.de
07.11.2019 CET/CEST Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. Medienarchiv unter http://www.dgap.de
Sprache: Deutsch Unternehmen: Deutsche Rohstoff AG Q7, 24 68161 Mannheim Deutschland Telefon: 0621 490 817 0 Fax: 0621 490 817 22 E-Mail: gutschlag@rohstoff.de Internet: www.rohstoff.de ISIN: DE000A0XYG76, DE000A1R07G4, WKN: A0XYG7, A1R07G Indizes: Scale 30 Börsen: Freiverkehr in Berlin, Düsseldorf, Frankfurt (Scale), Hamburg, Hannover, München, Stuttgart, Tradegate Exchange EQS News ID: 907863 Ende der Mitteilung DGAP News-Service
907863 07.11.2019 CET/CEST ISIN DE000A0XYG76 DE000A1R07G4 AXC0416 2019-11-07/20:41
© 2019 dpa-AFX
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Damit droht ein perfekter Sturm: steigende Energiepreise, explodierende Produktionskosten und ein möglicher Super-El-Nino, der weltweit Ernten gefährdet. Erste Auswirkungen sind längst sichtbar – Weizen, Soja und Kakao verteuern sich deutlich, während Lebensmittelpreise vor dem nächsten Sprung stehen könnten.

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