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DGAP-News: AUDI AG: Markus Duesmann neuer CEO von Audi (deutsch)

AUDI AG: Markus Duesmann neuer CEO von Audi

DGAP-News: AUDI AG / Schlagwort(e): Personalie
AUDI AG: Markus Duesmann neuer CEO von Audi
15.11.2019 / 14:50
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.


* Duesmann tritt zum 1. April 2020 die Nachfolge von Bram Schot an * Aufsichtsratsvorsitzender Dr. Diess: "Markus Duesmann wird alles daransetzen, die großen Potenziale der Marke Audi zu heben" / "Dank an Bram Schot für sehr erfolgreiche Arbeit in kritischer Phase" * Gesamtbetriebsratsvorsitzender Mosch: "Erwarten Mut zu Vorsprung durch Technik" / "Bram Schot läutete Kulturwandel bei Audi ein" Ingolstadt, 15. November 2019 - Markus Duesmann wird ab 1. April 2020 neuer CEO von Audi. Der 50-jährige Maschinenbau-Ingenieur tritt die Nachfolge von Bram Schot an, der das Amt seit Juni 2018 innehat. Duesmann ist seit knapp drei Jahrzehnten in der Autobranche tätig, zuletzt war er Einkaufsvorstand bei BMW. Der 58-jährige Schot verlässt den Konzern Ende März in bestem Einvernehmen. Der Aufsichtsratsvorsitzende der AUDI AG, Dr. Herbert Diess, kommentiert den Wechsel des CEOs: "Markus Duesmann wird als exzellenter Ingenieur alles daransetzen, die großen Potenziale der Marke Audi zu heben und damit das Versprechen ,Vorsprung durch Technik' erneut verstärkt unter Beweis zu stellen." Gleichzeitig dankt Dr. Diess dem aktuellen Vorstandsvorsitzenden Bram Schot: "Er hat die Führung der AUDI AG in einer schwierigen Zeit übernommen, die Geschäfte sehr erfolgreich geleitet und wichtige Veränderungen angestoßen. Dafür danken wir ihm ausdrücklich." Zu den wichtigsten Eckpfeilern der neuen Audi-Strategie gehört der beschleunigte Wandel zum Anbieter nachhaltiger Mobilität und die entschlossene Dekarbonisierung des Unternehmens. Der Gesamtbetriebsratsvorsitzende der AUDI AG und stellvertretende Aufsichtsratsvorsitzende Peter Mosch: "Von Markus Duesmann und seinem Vorstandsteam erwarten wir eine stabile Auslastung der Werke und mehr Mut zu Vorsprung durch Technik. Wir freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit im Interesse der Beschäftigten und des Unternehmens." Zu Bram Schot sagt Mosch: "Der richtige Mann zur richtigen Zeit bei Audi. Er läutete einen Kulturwandel ein, hin zu weniger Hierarchien, einem klaren Wertesystem und mehr Offenheit. Mitte 2018 hat Schot in einer sehr schwierigen Situation Verantwortung für das Unternehmen übernommen." - Ende - Kontakt: Audi Kommunikation Dirk Arnold Telefon: +49 841 89-92033 E-Mail: dirk.arnold@audi.de www.audi-mediacenter.com
15.11.2019 Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. Medienarchiv unter http://www.dgap.de
Sprache: Deutsch Unternehmen: AUDI AG Auto-Union-Straße 1 85045 Ingolstadt Deutschland Telefon: +49 (0)841 89-0 Fax: +49 (0)841 89-32524 E-Mail: anton.poll@audi.de Internet: www.audi.de ISIN: DE0006757008 WKN: 675700 Börsen: Regulierter Markt in Berlin, Düsseldorf, Frankfurt (General Standard), Hamburg, München, Stuttgart; Freiverkehr in Tradegate Exchange EQS News ID: 914483 Ende der Mitteilung DGAP News-Service
914483 15.11.2019 ISIN DE0006757008 AXC0193 2019-11-15/14:51
© 2019 dpa-AFX
Software vor dem Comeback – diese 5 Aktien könnten durchstarten!
Während Halbleiter- und KI-Infrastrukturwerte von einem Hoch zum nächsten jagen, wurden viele Software-Aktien in den vergangenen Monaten regelrecht aus den Depots gedrängt. Die Angst vor Disruption hat Investoren zu einem radikalen Strategiewechsel veranlasst – mit der Folge, dass zahlreiche Qualitätsunternehmen heute auf Mehrjahrestiefs notieren.

Doch genau hier entsteht eine seltene Chance. Denn während die Bewertungen im Halbleitersektor inzwischen auf ambitionierten Niveaus liegen, ist der Bewertungsabschlag bei Software-Titeln so hoch wie seit Jahren nicht mehr. Gleichzeitig liefern viele Unternehmen weiterhin starke Wachstumszahlen und integrieren KI erfolgreich in ihre Geschäftsmodelle. Die Diskrepanz zwischen Kursentwicklung und operativer Stärke könnte sich schon bald auflösen.

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