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Cannabisradar-Redaktion
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Wie stehen die US-Präsidentschaftskandidaten für 2020 zur Legalisierung von Cannabis?

Am 3. November 2020 findet die nächste Präsidentschaftswahl in den USA statt. Angesichts der zunehmenden Anzahl von Bundesstaaten in Amerika, die zumindest für medizinisches Cannabis grünes Licht geben gibt es mittlerweile 11 Bundesstaaten in denen Cannabis komplett freigegeben sind. Viele Personen sind neugierig, ob der nächste Präsident die komplette Entkriminalisierung von Cannabis auf Bundesebene vorantreiben wird oder nicht. Zum jetzigen Zeitpunkt gibt es eine Menge Namen im Rennen um das Weiße Haus - 19 davon Demokraten und 4 Republikaner. Werfen wir einen kurzen Blick darauf, wie der eine oder andere Präsidentschaftskandidat über die Legalisierung von Cannabis denkt.

Der derzeitige Präsident Donald Trump hat sich im Allgemeinen von einer endgültigen Haltung abgewandt. Bereits 2016 beantwortete er eine Frage zur Legalisierung von Cannabis mit den Worten "Ich denke, das sollte eine staatliche Angelegenheit sein, und jeder Bundesstaat sollte für sich entscheiden" und gab zu, dass "Cannabis eine so große Sache ist". Seine Regierung hat jedoch nicht viel unternommen, um die Cannabis-Gesetzgebung voranzutreiben, und da einige von ihnen offen die Anti-Cannabis-Politik unterstützen, sollten wir keine größeren Änderungen in dem Fall erwarten, dass Trump wiedergewählt wird.

Neben Donald Trump stehen drei weitere Kandidaten auf der Seite der Republikanischen Partei. Mark Sanford hat nicht wirklich seine Unterstützung für die Legalisierung von Marihuana auf Bundesebene zum Ausdruck gebracht, aber er hat an seinen Prinzipien des Föderalismus festgehalten. Sanford hat Staaten immer dabei unterstützt, selbst zu entscheiden, was mit Cannabis geschehen soll. Joe Walsh unterstützte Trump bereits 2016, war jedoch seitdem ein großer Kritiker der Arbeit des Präsidenten. In den letzten zwei Jahren hat Walsh wiederholt durch soziale Medien seine Unterstützung für eine vollständige Legalisierung gezeigt. Ein populäres Zitat von ihm lautet: "Wenn man mit 21 ein Bier trinken kann, sollte man mit 21 auch Gras rauchen können." Der Kandidat William F. Weld hat auch seine positive Haltung gegenüber der Legalisierung von Cannabis zum Ausdruck gebracht. Bereits im Jahr 2016 lobte er die kanadische Regierung für ihre nationale Legalisierung. Seiner Meinung nach wird sich dieser Prozess in den USA unweigerlich wiederholen und "kein Politiker wird in der Lage sein, ihn zu stoppen."

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Mit 19 Namen auf Seiten der Demokraten im Rennen werden wir nur die bemerkenswertesten sehen. Generell sprechen sich die meisten Demokraten für eine vollständige föderale Legalisierung von Cannabis aus. Joe Biden, ehemaliger Vizepräsident, ist eine Ausnahme - er unterstützt die Entkriminalisierung, aber nicht die Legalisierung für den Freizeitgebrauch. Nach Ansicht von Biden sind genauere Untersuchungen in diesem Bereich erforderlich. Zu diesem Zeitpunkt erkennt er die positiven Ergebnisse von medizinischem Cannabis an. Elizabeth Warren teilt die gemeinsame Haltung mit ihrem Kollegen, obwohl sie in der Vergangenheit gegen Cannabis war. Während nach Ansicht mancher Leute ihre Einstellung hauptsächlich dazu dient, Stimmen zu erhalten, hat Warren als Senator drei Gesetzesentwürfe mitgetragen, die darauf abzielen, den Zugang von Banken zu Cannabis-Unternehmen zu ermöglichen.

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Andererseits hat Bernie Sanders eine lange Geschichte als Pro-Cannabis-Verfechter, die bis in die 1990er Jahre zurückreicht. Seit zwanzig Jahren spricht er von der Legalisierung, und ohne Zweifel wird er die entsprechenden Aktionen fortsetzen, wenn er gewählt wird. Andrew Yang sieht in diesem Rennen wie eine Wildcard aus. Er war ziemlich jünger als die anderen Kandidaten, hatte wenig politischen Hintergrund und fand dennoch einen Weg, ein beliebter Kandidat zu werden. Yang hat viele Male öffentlich über seine Politik für Cannabis gesprochen. Ein bemerkenswertes Zitat von ihm lautet: "Ich würde Cannabis legalisieren und dann jeden, der sich im Gefängnis befindet (bei einer gewaltfreien Straftat im Zusammenhang mit Drogen) entschuldigen.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Legalisierung von Cannabis in den Debatten der Präsidentschaftskandidaten ein häufiges Thema sein wird. Es ist schwer vorherzusagen, wie stark sich die Pro- oder Anti-Cannabis-Politik am Ende auf ihre Stimmen auswirken wird, aber die Möglichkeit einer vollständigen föderalen Legalisierung auf absehbare Zeit nimmt mit Sicherheit zu.

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