Die geplatzte Übernahme durch den
Chipkonzern AMS lastet am Montagmorgen vorbörslich auf den Aktien
von Osram
Unklar ist, wie es nun mit Osram weitergeht. Am Markt hieß es aber, es gebe mehrere Optionen. Weitere Gespräche mit AMS seien möglich, aber auch eine Offerte durch die ebenfalls interessierten Finanzinvestoren Advent und Bain. Dem Investorenduo war zuletzt bei der Abgabe eines möglichen Gegenangebots die Zeit davon gelaufen. Ein Händler betonte deshalb, es könnte klüger sein, die Aktien nicht zu aggressiv zu verkaufen.
Die Anleger von AMS
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ISIN DE000LED4000
AXC0050 2019-10-07/08:27
