Der Euro
Händler berichteten von spekulativen Käufen, die den Euro beflügelt hätten. Hintergrund seien Hoffnungen auf eine zumindest teilweise Einigung bei dem Handelskonflikt zwischen den USA und China im Rahmen der anstehenden Gespräche. Nach dem Anstieg über 1,10 Dollar sei es zudem zu automatisierten Käufen gekommen. Zugleich neigte der Dollar auch gegenüber anderen Hauptwährungen zur Schwäche. Sollte es dem Euro gelingen, den Widerstand bei 1,1021 Dollar nachhaltig zu überwinden, würde sich die technische Lage weiter aufhellen, merkte Volkswirt Ralf Umlauf von der Helaba in einem Kommentar an.
Am Nachmittag könnten die US-Verbraucherpreise für Impulse sorgen. "Die Zahlen werden kaum auf der Oberseite überraschen und so bleiben die Zinssenkungserwartungen wohl bestehen", schrieb Umlauf mit Blick auf die US-Geldpolitik./mf/jsl/fba
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AXC0116 2019-10-10/12:33
