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DGAP-Adhoc: HAMBORNER REIT AG: Aufsichtsratsvorsitzende tritt nicht mehr zur Wiederwahl an (deutsch)

HAMBORNER REIT AG: Aufsichtsratsvorsitzende tritt nicht mehr zur Wiederwahl an

DGAP-Ad-hoc: HAMBORNER REIT AG / Schlagwort(e): Personalie
HAMBORNER REIT AG: Aufsichtsratsvorsitzende tritt nicht mehr zur Wiederwahl
an

12.11.2019 / 11:40 CET/CEST
Veröffentlichung einer Insiderinformation nach Artikel 17 der Verordnung
(EU) Nr. 596/2014, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.


Ad-hoc Mitteilung gemäß Artikel 17 MMVO: Aufsichtsratsvorsitzende tritt nicht mehr zur Wiederwahl an HAMBORNER REIT AG, Goethestraße 45, 47166 Duisburg, 12. November 2019 Die Vorsitzende des Aufsichtsrats der HAMBORNER REIT AG, Frau Bärbel Schomberg, hat der Gesellschaft soeben mitgeteilt, dass sie bei der anstehenden regulären Neuwahl des Aufsichtsrats im Rahmen der ordentlichen Hauptversammlung am 6. Mai 2020 nicht mehr für eine Wiederwahl zur Verfügung steht. Der Nominierungsausschuss des Aufsichtsrats der HAMBORNER REIT AG wird im Vorfeld der ordentlichen Hauptversammlung 2020 einen geeigneten Nachfolger für die Mitgliedschaft im Aufsichtsrat der HAMBORNER REIT AG vorschlagen. HAMBORNER REIT AG - Der Vorstand Dr. Rüdiger Mrotzek (Vorstand) Hans Richard Schmitz (Vorstand)
12.11.2019 CET/CEST Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. Medienarchiv unter http://www.dgap.de
Sprache: Deutsch Unternehmen: HAMBORNER REIT AG Goethestraße 45 47166 Duisburg Deutschland Telefon: 0203/54405-0 Fax: 0203/54405-49 E-Mail: info@hamborner.de Internet: www.hamborner.de ISIN: DE0006013XXX WKN: 601300 Indizes: SDAX Börsen: Regulierter Markt in Düsseldorf, Frankfurt (Prime Standard); Freiverkehr in Berlin, Hamburg, Hannover, München, Stuttgart, Tradegate Exchange; London, SIX EQS News ID: 910459 Ende der Mitteilung DGAP News-Service
910459 12.11.2019 CET/CEST ISIN DE0006013XXX AXC0174 2019-11-12/11:42
© 2019 dpa-AFX
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Der Iran-Krieg hat den globalen Energiemarkt erschüttert. Zerstörte Förderanlagen, ausgefallene Transportwege und fehlende Raffineriekapazitäten sorgen dafür, dass nicht nur Rohöl, sondern vor allem Benzin und Diesel knapp und teuer bleiben könnten. Selbst ein Ende der Kämpfe würde das Problem nicht über Nacht lösen, der Wiederaufbau der Energieinfrastruktur dürfte Jahre dauern.

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