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DGAP-Adhoc: Masterflex SE: Masterflex passt Prognose für das Geschäftsjahr 2019 an (deutsch)

Masterflex SE passt Prognose für das Geschäftsjahr 2019 an

DGAP-Ad-hoc: Masterflex SE / Schlagwort(e): Prognoseänderung
Masterflex SE passt Prognose für das Geschäftsjahr 2019 an

21.11.2019 / 12:50 CET/CEST
Veröffentlichung einer Insiderinformation nach Artikel 17 der Verordnung
(EU) Nr. 596/2014, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.


Masterflex SE passt Prognose für das Geschäftsjahr 2019 an Gelsenkirchen, 21. November 2019 - Die Masterflex SE hat heute die Prognose für das Geschäftsjahr 2019 angepasst. Das Unternehmen rechnet nunmehr mit einem Konzernumsatz in einer Bandbreite von 79,0 bis 80,0 Mio. Euro (2018: 77,2 Mio. Euro). Dies entspräche einer Wachstumsrate von 2 bis 3 % (bisherige Erwartung: 3 bis 6 %). Hinsichtlich der bereinigten EBIT-Marge geht Masterflex im laufenden Geschäftsjahr nunmehr von einer Bandbreite von 5 bis 6 % (bisherige Erwartung: 8 %) aus. Die Prognoseanpassung ist auf die jüngst entstandenen schwierigen gesamtwirtschaftlichen Rahmenbedingungen im Industrieumfeld Europas zurückzuführen. Diese Entwicklung beeinflusste gemeinsam mit der Automotive-Krise insbesondere die Kunden des für Masterflex wichtigen europäischen und vor allem deutschen Maschinenbaus. Die bis zum Ende des dritten Quartals andauernde, sehr erfolgreiche Wachstumsdynamik im laufenden Geschäftsjahr hat einen so deutlich wirkenden Umsatzrückgang nicht erwarten lassen. Die Entwicklung seit Anfang Oktober zeigt sowohl beim Umsatz wie beim Auftragseingang eine so nicht erwartbare Nachhaltigkeit. Der Umsatzrückgang betrifft insbesondere die fixkostenstarken großen Produktionsstandorte in Deutschland, weshalb das EBIT überproportional betroffen ist. Hinzu kommt, dass ein Teil der bisherigen Umsatzdynamik (rund 1 %) währungsbedingt war. Die weiterhin gute Geschäftsentwicklung im Bereich der weißen Anwendungsbranchen (Medizin, Lebensmittel, Pharma, Bio) kann trotz überproportionalen Wachstums in den letzten Jahren diesen Effekt noch nicht vollständig kompensieren. Gleiches gilt für die im Vergleich zum europäischen Markt noch kleineren Absatzmärkte in Amerika und Asien. Der Vorstand und das Masterflex-Management erarbeiten bereits Pläne, mit denen der schwindenden Wachstumsdynamik im Industriegeschäft durch zusätzliche Maßnahmen auf der Umsatz- und insbesondere Kostenseite entgegengesteuert werden soll. Ziel ist es nach wie vor, die im Spätsommer dieses Jahres kommunizierten zukünftigen Renditeziele bis 2022, trotz des aktuellen konjunkturellen Rückgangs, weiterhin realisieren zu können. Ansprechpartner: Frank Ostermair/Linh Chung, Better Orange IR & HV AG, Tel.: 49 89 8896 90614, E-Mail: frank.ostermair@better-orange.de
21.11.2019 CET/CEST Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. Medienarchiv unter http://www.dgap.de
Sprache: Deutsch Unternehmen: Masterflex SE Willy-Brandt-Allee 300 45891 Gelsenkirchen Deutschland Telefon: +49 (0)209 970770 Fax: +49 (0)209 9707733 E-Mail: info@masterflexgroup.com Internet: www.MasterflexGroup.com ISIN: DE0005492938 WKN: 549 293 Indizes: Prime all share Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard); Freiverkehr in Berlin, Düsseldorf, Hamburg, München, Stuttgart, Tradegate Exchange EQS News ID: 918601 Ende der Mitteilung DGAP News-Service
918601 21.11.2019 CET/CEST ISIN DE0005492938 AXC0185 2019-11-21/12:50
© 2019 dpa-AFX
SpaceX-Hype zu teuer – Diese 5 Aktien bieten bessere Chancen
Raumfahrt-Aktien gehören aktuell zu den heißesten Wetten an den Börsen. Spätestens mit dem spektakulären Börsengang von SpaceX ist der Sektor endgültig im Fokus der Anleger angekommen. Fantasien rund um Satellitenkommunikation, Rechenzentren im All und neue Geschäftsmodelle treiben die Kurse immer weiter nach oben.

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