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DGAP-Adhoc: UniDevice AG: Emission einer Unternehmensanleihe 2019/2025 (deutsch)

UniDevice AG: Emission einer Unternehmensanleihe 2019/2025

DGAP-Ad-hoc: UniDevice AG / Schlagwort(e): Anleiheemission/Anleihe
UniDevice AG: Emission einer Unternehmensanleihe 2019/2025

25.11.2019 / 12:15 CET/CEST
Veröffentlichung einer Insiderinformation nach Artikel 17 der Verordnung
(EU) Nr. 596/2014, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.


Ad hoc, 25.11.2019 UniDevice AG Mittelstraße 7 12529 Schönefeld Tel.: (030) 634 156 00 info@unidevice.de Veröffentlichung von Insiderinformationen nach Art. 17 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 UniDevice AG: Emission einer Unternehmensanleihe 2019/2025 - Zinskupon von 6,50 % p.a. (halbjährige Zinszahlungen) - Emissionsvolumen von bis zu Euro 20 Mio. - Öffentliches Angebot ab dem 27. November 2019 bis zum 12. Dezember 2019 - ISIN: DE000A254XXX Berlin 25. November 2019 - Die UniDevice AG begibt aufgrund der positiven Geschäftsentwicklung eine Unternehmensanleihe ("UniDevice-Anleihe"). Der Wertpapierprospekt der UniDevice-Anleihe wurde heute, am 25. November 2019, von der Commission de Surveillance du Secteur Financier (CSSF) gebilligt. Der Wertpapierprospekt ist auf der Internetseite der UniDevice AG unter www.unidevice.de veröffentlicht. Die Zeichnungsfrist für das öffentliche Angebot der UniDevice-Anleihe erfolgt ab dem 27. November 2019 bis zum 12. Dezember 2019 in der Bundesrepublik Deutschland, dem Großherzogtum Luxemburg und der Republik Österreich, vorbehaltlich einer vorzeitigen Schließung. Die Struktur sieht ein Emissionsvolumen von bis zu Euro 20 Mio., eine Laufzeit von fünf Jahren und einen Zinskupon von 6,50 % p.a. bei halbjähriger Kuponzahlung vor. Die Anleihebedingungen sehen weiter vor, dass sich der Zinskupon bei einem Verstoß gegen Transparenzverpflichtungen und gegen vorgegebene Finanzkennzahlen jeweils um 0,5 Prozentpunkte erhöhen kann. Darüber hinaus ist die UniDevice-Anleihe mit umfangreichen Investorenschutzrechten (Covenants) ausgestattet. Die Einbeziehung der Schuldverschreibungen in den Freiverkehr der Frankfurter Wertpapierbörse im Handelssegment Quotation Board wurde beantragt. Die Aktie der UniDevice AG ist bereits im Handelssegment m:access an der Börse München sowie im Open Market der Frankfurter Wertpapierbörse gelistet (ISIN: DE000A11QLU3). Der Emissionserlös soll für zukünftiges Wachstum der UniDevice AG, sowie Optimierung der Finanzierungsstruktur verwendet werden. Als Emissionsbegleiter der UniDevice AG wurden die Renell Wertpapierhandelsbank AG, sowie die Bondwelt GmbH, beauftragt. Emittentin: UniDevice AG Mittelstraße 7 12529 Schönefeld Telefon: +49 (0) 30 634 156 00 Mail: info@unidevice.de Web: www.unidevice.de
25.11.2019 CET/CEST Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. Medienarchiv unter http://www.dgap.de
Sprache: Deutsch Unternehmen: UniDevice AG Mittelstrasse 7 12529 Schönefeld Deutschland Telefon: 030 63415600 E-Mail: info@unidevice.de Internet: www.unidevice.de ISIN: DE000A11QLU3 WKN: A11QLU Börsen: Freiverkehr in Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, München EQS News ID: 921065 Ende der Mitteilung DGAP News-Service
921065 25.11.2019 CET/CEST ISIN DE000A11QLU3 AXC0136 2019-11-25/12:16
© 2019 dpa-AFX
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Der Iran-Krieg hat den globalen Energiemarkt erschüttert. Zerstörte Förderanlagen, ausgefallene Transportwege und fehlende Raffineriekapazitäten sorgen dafür, dass nicht nur Rohöl, sondern vor allem Benzin und Diesel knapp und teuer bleiben könnten. Selbst ein Ende der Kämpfe würde das Problem nicht über Nacht lösen, der Wiederaufbau der Energieinfrastruktur dürfte Jahre dauern.

Während viele Anleger jetzt auf ExxonMobil, Chevron oder Shell setzen, könnte das größere Potenzial längst woanders liegen. Denn hohe Ölpreise machen neue Investitionen in Förderung, Transport und Verarbeitung wieder attraktiv. Davon profitieren vor allem jene Unternehmen, die Bohrtechnik, Ausrüstung und Dienstleistungen bereitstellen oder bereits über wertvolle Infrastruktur verfügen.

Hier dürfte die zweite Welle des Öl-Booms entstehen. Statt den bereits stark gelaufenen Produzenten hinterherzulaufen, können Anleger auf die Unternehmen setzen, die am milliardenschweren Wiederaufbau der globalen Energieinfrastruktur verdienen.

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Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.