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HelloFresh, UBER, Delivery Hero & Co: Food Delivery: Zu Hause wie im Restaurant essen

Keine Lust zu kochen und doch frisch gekochtes Essen zu Hause genießen? Online-Lieferdienste erfreuen sich wachsender Beliebtheit. Gemeinsam mit Solactive hat Vontobel einige vielversprechende Unternehmen dieses Segments in einem Index zusammengefasst.

Seit Pizza Hut 1994 den ersten Online-Bestelldienst für Pizza lancierte, ist aus dem Online-Lieferdienst ein Milliardengeschäft geworden. Gemäß Schätzungen von Statista wurden 2019 weltweit rund USD 107 Milliarden in diesem Segment umgesetzt. Bis zum Jahr 2024 soll der globale Umsatz im Online- Delivery-Segment auf USD 184 Milliarden wachsenDie Folgen der Coronakrise sind in dieser Schätzung bereits berücksichtigt.

Gründe für das Wachstum sind zum einen zunehmende Komfortansprüche: Anstatt selbst nach einem langen Arbeitstag eine Mahlzeit am eigenen Herd zuzubereiten, ist es einfacher und bequemer, sich frisches Essen nach Hause liefern zu lassen. Es ist vor allem die Altersgruppe der 25 bis 34-Jährigen, die diese Dienstleistungen 2019 am häufigsten in Anspruch nahm.

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© 2020 marktEINBLICKE
Historische Öl-Krise - 5 Aktien, die davon profitieren!
Der Iran-Krieg hat den globalen Energiemarkt erschüttert. Zerstörte Förderanlagen, ausgefallene Transportwege und fehlende Raffineriekapazitäten sorgen dafür, dass nicht nur Rohöl, sondern vor allem Benzin und Diesel knapp und teuer bleiben könnten. Selbst ein Ende der Kämpfe würde das Problem nicht über Nacht lösen, der Wiederaufbau der Energieinfrastruktur dürfte Jahre dauern.

Während viele Anleger jetzt auf ExxonMobil, Chevron oder Shell setzen, könnte das größere Potenzial längst woanders liegen. Denn hohe Ölpreise machen neue Investitionen in Förderung, Transport und Verarbeitung wieder attraktiv. Davon profitieren vor allem jene Unternehmen, die Bohrtechnik, Ausrüstung und Dienstleistungen bereitstellen oder bereits über wertvolle Infrastruktur verfügen.

Hier dürfte die zweite Welle des Öl-Booms entstehen. Statt den bereits stark gelaufenen Produzenten hinterherzulaufen, können Anleger auf die Unternehmen setzen, die am milliardenschweren Wiederaufbau der globalen Energieinfrastruktur verdienen.

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