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Lufthansa: Sparprogramm wegen Coronavirus - Wie geht es für die Aktie jetzt weiter?

Wegen der wirtschaftlichen Folgen des Corona-Virus will die Lufthansa (WKN: 823212 / ISIN: DE0008232125) jetzt auf die Kostenbremse treten. Vorstandsmitglied Harry Hohmeister kündigte in einem Interview mit dem "Handelsblatt" personelle Sparmaßnahmen an. Demnach müssen Neubesetzungen möglicherweise ausgesetzt oder verschoben werden. Auch durch unbezahlten Urlaub oder Teilzeit sollen Personalkosten gesenkt werden.

Frachtflüge nach China werden wieder aufgestockt
Laut Hohmeister lässt sich ebenfalls nicht verhindern, einzelne Projekte zu streichen und in der Verwaltung bei den Ausgaben zu sparen. Positiv dagegen ist die Nachricht zu werten, dass die Lufthansa die Frachtflüge nach China wieder aufstockt. Zum Sonntag (1. März) werde das Angebot um einen Umlauf auf dann acht wöchentliche Frachtverbindungen ausgebaut, kündigte ein Sprecher der Lufthansa Cargo AG am Dienstag an. "Mit unserem Sonderflugplan können wir flexibel auf die Nachfrage reagieren", sagte der Lufthansa-Sprecher zur Begründung.

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KI-Euphorie kippt - Bei diesen 5 Aktien droht der Crash!
Drei Jahre lang kannten KI-Aktien fast nur eine Richtung: nach oben. Billionenschwere Investitionspläne von Alphabet, Amazon, Meta und Microsoft haben Halbleiter- und Infrastrukturwerte auf immer neue Höhen getrieben. Doch jetzt bekommt die Erfolgsstory gefährliche Risse.

Steigende Anleiherenditen verteuern die Finanzierung, während die gewaltigen KI-Ausgaben zunehmend nicht mehr aus den laufenden Cashflows bezahlt werden können. Gleichzeitig zeigen günstigere chinesische Modelle, dass leistungsfähige KI womöglich mit deutlich weniger Rechenleistung auskommt. Damit wächst die Gefahr, dass heute für Milliarden errichtete Kapazitäten morgen nicht die erhofften Renditen liefern.

Für Anleger könnte das zum Problem werden. Denn treffen steigende Finanzierungskosten auf Überkapazitäten und enttäuschende Cashflows, geraten gerade hoch bewertete KI-Profiteure schnell unter Druck. Aus den größten Gewinnern der vergangenen Jahre könnten so die größten Verlierer der nächsten Korrektur werden.

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