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Lufthansa: Sparprogramm wegen Coronavirus - Wie geht es für die Aktie jetzt weiter?

Wegen der wirtschaftlichen Folgen des Corona-Virus will die Lufthansa (WKN: 823212 / ISIN: DE0008232125) jetzt auf die Kostenbremse treten. Vorstandsmitglied Harry Hohmeister kündigte in einem Interview mit dem "Handelsblatt" personelle Sparmaßnahmen an. Demnach müssen Neubesetzungen möglicherweise ausgesetzt oder verschoben werden. Auch durch unbezahlten Urlaub oder Teilzeit sollen Personalkosten gesenkt werden.

Frachtflüge nach China werden wieder aufgestockt
Laut Hohmeister lässt sich ebenfalls nicht verhindern, einzelne Projekte zu streichen und in der Verwaltung bei den Ausgaben zu sparen. Positiv dagegen ist die Nachricht zu werten, dass die Lufthansa die Frachtflüge nach China wieder aufstockt. Zum Sonntag (1. März) werde das Angebot um einen Umlauf auf dann acht wöchentliche Frachtverbindungen ausgebaut, kündigte ein Sprecher der Lufthansa Cargo AG am Dienstag an. "Mit unserem Sonderflugplan können wir flexibel auf die Nachfrage reagieren", sagte der Lufthansa-Sprecher zur Begründung.

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Achtung, Korrektur!
Die Börsen laufen heiß. Trotz geopolitischer Krisen und steigender Zinsen klettern viele Indizes weiter Richtung Allzeithoch. Doch unter der Oberfläche zeigen sich erste Risse: Der Abverkauf bei Halbleiter-, KI- und Space-Aktien macht deutlich, wie schnell sich die Stimmung drehen kann.

Besonders gefährlich ist die aktuelle Gemengelage aus schwacher Saisonalität, dünner Liquidität in den Sommermonaten und historisch hohen Bewertungen. Selbst vermeintlich sichere Blue Chips sind inzwischen teuer bewertet und damit anfällig für Korrekturen. Gleichzeitig liefern technische Indikatoren erste Warnsignale. So werden viele Rekordstände nicht mehr bestätigt.

Für Anleger steigen die Risiken spürbar. Wer jetzt nicht genauer hinschaut, läuft Gefahr, auf dem falschen Fuß erwischt zu werden.

In unserem aktuellen Spezialreport zeigen wir fünf Aktien, bei denen die Abwärtsrisiken besonders hoch sind – und wo sich Gewinnmitnahmen oder sogar Short-Strategien anbieten könnten.

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