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Lufthansa: Sparprogramm wegen Coronavirus - Wie geht es für die Aktie jetzt weiter?

Wegen der wirtschaftlichen Folgen des Corona-Virus will die Lufthansa (WKN: 823212 / ISIN: DE0008232125) jetzt auf die Kostenbremse treten. Vorstandsmitglied Harry Hohmeister kündigte in einem Interview mit dem "Handelsblatt" personelle Sparmaßnahmen an. Demnach müssen Neubesetzungen möglicherweise ausgesetzt oder verschoben werden. Auch durch unbezahlten Urlaub oder Teilzeit sollen Personalkosten gesenkt werden.

Frachtflüge nach China werden wieder aufgestockt
Laut Hohmeister lässt sich ebenfalls nicht verhindern, einzelne Projekte zu streichen und in der Verwaltung bei den Ausgaben zu sparen. Positiv dagegen ist die Nachricht zu werten, dass die Lufthansa die Frachtflüge nach China wieder aufstockt. Zum Sonntag (1. März) werde das Angebot um einen Umlauf auf dann acht wöchentliche Frachtverbindungen ausgebaut, kündigte ein Sprecher der Lufthansa Cargo AG am Dienstag an. "Mit unserem Sonderflugplan können wir flexibel auf die Nachfrage reagieren", sagte der Lufthansa-Sprecher zur Begründung.

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Energiepreisschock - Diese 3 Werte könnten langfristig abräumen!
Die Eskalation im Iran-Konflikt hat die Energiepreise mit voller Wucht nach oben getrieben. Was zunächst nach einer kurzfristigen Reaktion aussah, entwickelt sich zunehmend zu einem strukturellen Problem: Die Straße von Hormus ist blockiert, wichtige LNG- und Ölanlagen stehen still oder werden gezielt angegriffen. Eine schnelle Entspannung ist nicht in Sicht – im Gegenteil, die Lage spitzt sich weiter zu.

Für die Weltwirtschaft bedeutet dies wachsende Risiken. Steigende Energiepreise erhöhen den Inflationsdruck, gefährden Zinssenkungen und bringen die ohnehin hoch bewerteten Aktienmärkte ins Wanken. Doch wo Risiken entstehen, ergeben sich auch Chancen.

Denn von einem dauerhaft höheren Energiepreisniveau profitieren nicht nur Öl- und Gasunternehmen. Auch Versorger, erneuerbare Energien sowie ausgewählte Rohstoff- und Agrarwerte rücken in den Fokus. In diesem Umfeld könnten gezielt ausgewählte Unternehmen überdurchschnittlich profitieren – unabhängig davon, ob die Krise anhält oder nicht.

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