Der angeschlagene Stahl- und Industriekonzern ThyssenKrupp hat auch im ersten Quartal tiefrote Zahlen geschrieben. Vor allem das Stahlgeschäft lief schwach. Dazu belasteten Restrukturierungskosten für den Konzernumbau, höhere Zinsaufwendungen für Finanzschulden sowie Aufwendungen im Zusammenhang mit der geplanten Trennung vom Aufzuggeschäft. Das Aufzuggeschäft stach bei der Entwicklung der ThyssenKrupp-Geschäfte heraus und war der einzige nennenswerte Gewinnbringer. Ende Februar fällt die Entscheidung ...Den vollständigen Artikel lesen ...
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