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Dow Jones News
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EANS-News: ANDRITZ liefert komplette elektromechanische Ausrüstung für das Wasserkraftwerk Kiru in Indien

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  Corporate News übermittelt durch euro adhoc. Für den Inhalt ist der Emittent 
  verantwortlich. 
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Unternehmen 
 
Graz - 29. Juni 2020. Der internationale Technologiekonzern ANDRITZ hat vom 
indischen Versorgungsunternehmen CHENAB VALLEY POWER PROJECTS (P) LTD den 
Auftrag zur Lieferung der kompletten elektromechanischen Ausrüstung für das 
Laufwasserkraftwerk Kiru (624 MW) am Fluss Chenab im Distrikt Kishtwar, Jammu 
und Kashmir, Indien erhalten. Der Auftragswert beträgt über 50 Millionen Euro. 
 
Der Auftrag umfasst die Konstruktion, Herstellung, Lieferung, Errichtung, 
Prüfung und Inbetriebnahme von vier Einheiten (Turbinen und Generatoren), 
elektrische Zusatzausrüstung und mechanische Ausrüstung sowie eine 400-kV-GIS 
mit dazugehöriger 400-kV-Netzanschlussausrüstung. Der Auftrag wird von der 
indischen ANDRITZ-Tochtergesellschaft mit ihren hochmodernen Produktionsstätten 
in Mandideep (nahe Bhopal) und Prithla (nahe Faridabad) ausgeführt. 
 
Das Wasserkraftwerk Kiru fokussiert auf die Energieknappheit im Norden Indiens. 
Es wird saubere erneuerbare Energie in ländliche Wohngebiete bringen und die 
industrielle Entwicklung der Region unterstützen. 
 
Mit der Sicherung dieses prestigeträchtigen Vertrags hat ANDRITZ erneut seine 
Position als ein führender Anbieter auf dem indischen Wasserkraftmarkt unter 
Beweis gestellt. 
 
- Ende - 
 
ANDRITZ-GRUPPE 
Der internationale Technologiekonzern ANDRITZ liefert ein breites Portfolio an 
innovativen Anlagen, Ausrüstungen, Systemen und Serviceleistungen für die 
Zellstoff- und Papierindustrie, den Bereich Wasserkraft, die metallverarbeitende 
Industrie und die Umformtechnik, Pumpen, die kommunale und industrielle Fest- 
Flüssig-Trennung sowie die Tierfutter- und Biomassepelletierung. Das globale 
Produkt- und Serviceangebot wird durch Anlagen zur Energieerzeugung, zum 
Recycling, zur Produktion von Vliesstoffen und Faserplatten sowie durch 
Automatisierungs- und Digitalisierungslösungen - angeboten unter der 
Technologiemarke Metris - abgerundet. Der börsennotierte Konzern hat rund 28.400 
Mitarbeiter und über 280 Standorte in mehr als 40 Ländern. 
 
ANDRITZ HYDRO 
ANDRITZ Hydro zählt zu den weltweit führenden Anbietern von elektromechanischen 
Ausrüstungen und Services für Wasserkraftwerke. Mit mehr als 175 Jahren 
Erfahrung und einer installierten Kapazität von weltweit mehr als 430 Gigawatt 
bietet der Geschäftsbereich Gesamtlösungen für Wasserkraftwerke jeglicher Größe 
sowie Serviceleistungen für Anlagendiagnosen, Sanierung, Modernisierung und 
Leistungssteigerung bestehender Wasserkraftwerke. Pumpen für Bewässerung, 
Wasserversorgung und Hochwassermanagement sowie Turbogeneratoren ergänzen das 
Portfolio des Geschäftsbereichs. 
 
 
 
 
 
Rückfragehinweis: 
Dr. Michael Buchbauer 
Head of Corporate Communications 
Tel.: +43 316 6902 2979 
Fax: +43 316 6902 465 
mailto:michael.buchbauer@andritz.com 
 
Ende der Mitteilung                               euro adhoc 
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(END) Dow Jones Newswires

June 29, 2020 04:00 ET (08:00 GMT)

© 2020 Dow Jones News
Historische Öl-Krise - 5 Aktien, die davon profitieren!
Der Iran-Krieg hat den globalen Energiemarkt erschüttert. Zerstörte Förderanlagen, ausgefallene Transportwege und fehlende Raffineriekapazitäten sorgen dafür, dass nicht nur Rohöl, sondern vor allem Benzin und Diesel knapp und teuer bleiben könnten. Selbst ein Ende der Kämpfe würde das Problem nicht über Nacht lösen, der Wiederaufbau der Energieinfrastruktur dürfte Jahre dauern.

Während viele Anleger jetzt auf ExxonMobil, Chevron oder Shell setzen, könnte das größere Potenzial längst woanders liegen. Denn hohe Ölpreise machen neue Investitionen in Förderung, Transport und Verarbeitung wieder attraktiv. Davon profitieren vor allem jene Unternehmen, die Bohrtechnik, Ausrüstung und Dienstleistungen bereitstellen oder bereits über wertvolle Infrastruktur verfügen.

Hier dürfte die zweite Welle des Öl-Booms entstehen. Statt den bereits stark gelaufenen Produzenten hinterherzulaufen, können Anleger auf die Unternehmen setzen, die am milliardenschweren Wiederaufbau der globalen Energieinfrastruktur verdienen.

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