Anzeige
Mehr »
Mittwoch, 13.05.2026 - Börsentäglich über 12.000 News
Bahnbrechende KI-Lösung "Ohne Nadelstiche" als Ersatz für herkömmliche Bluttests "unlocked"?!
Anzeige

Indizes

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Aktien

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Xetra-Orderbuch

Fonds

Kurs

%

Devisen

Kurs

%

Rohstoffe

Kurs

%

Themen

Kurs

%

Erweiterte Suche
Dow Jones News
1.204 Leser
Artikel bewerten:
(2)

EANS-Adhoc: STRABAG SE: Coronavirus - STRABAG stellt österreichische Baustellen vorerst ein und setzt höchst vorsorglich Frühwarnsystem nach § 45a AFMG in Gang

=------------------------------------------------------------------------------- 
  Veröffentlichung einer Insiderinformation gemäß Artikel 17 MAR durch euro 
  adhoc mit dem Ziel einer europaweiten Verbreitung. Für den Inhalt ist der 
  Emittent verantwortlich. 
=------------------------------------------------------------------------------- 
 
Betriebsstillegung/Vorstand/Stellungnahmen 
18.03.2020 
 
Wien - STRABAG, das größte österreichische Bauunternehmen, stellt mit heutigem 
Tag den geregelten Baubetrieb in Österreich ein. Dies gilt bis auf Weiteres, 
mindestens jedoch, solange die 98. Verordnung des Bundesministers für Soziales 
gemäß §2 des COVID-19-Maßnahmengesetzes gilt - also bis zum 22.3.2020. Von der 
Maßnahme werden rd. 1.000 Baustellen betroffen sein. 
 
"Die Einschränkungen im öffentlichen Leben im Zusammenhang mit der Coronavirus- 
Prävention haben massive Auswirkungen auf unseren Baubetrieb. Nach Abwägung 
aller Interessen und vor allem auch der gesellschaftlichen Verantwortung wegen 
sehen wir uns gezwungen, diesen drastischen Schritt zu setzen", so STRABAG SE- 
Vorstandsvorsitzender Thomas Birtel. Eine Evaluierung der Baustellen hat 
ergeben, dass bei einer Vielzahl an Baustellen ein 1-Meter-Abstand zwischen 
Mitarbeitenden im praktischen Baubetrieb nicht - wie nun gesetzlich gefordert - 
durchgängig gewährleistet werden und die Lieferkette von Materialien und 
Nachunternehmen nicht mehr sichergestellt werden kann. 
 
Die einzustellenden Baustellen werden gesichert und, weil nicht abschätzbar ist, 
wie lange dieser Ausnahmezustand tatsächlich dauert, für einen mehrwöchigen 
Stillstand vorbereitet. Projekte, bei denen der Mindestabstand eingehalten 
werden kann, sowie Projekte von übergeordnetem öffentlichem Interesse werden - 
im Einverständnis mit der Auftraggeberseite - eingeschränkt weitergeführt. 
 
Höchst vorsorglich löst STRABAG das Frühwarnsystem gemäß § 45a AMFG 
(Österreichisches Arbeitsmarktförderungsgesetz) sowohl hinsichtlich des 
gewerblichen Personals als auch hinsichtlich der Angestellten in Österreich aus. 
Der notwendige Geschäftsbetrieb in Österreich wird unter Einhaltung der 
gesetzlichen Vorgaben selbstverständlich aufrechterhalten, um nach dem 
Stillstand den Baustellenbetrieb geordnet wieder aufnehmen zu können. 
 
Ob und inwieweit es auch in anderen Konzernländern zu temporären 
Baueinstellungen kommen wird, lässt sich derzeit nicht verlässlich abschätzen. 
 
Aus heutiger Sicht ist noch nicht abzusehen, ob bzw. inwieweit negative Effekte, 
die sich durch Baueinstellungen zwangsläufig ergeben, durch allenfalls 
nachfolgende positive Effekte ausgeglichen werden können. Bei einem längeren 
Anhalten oder einer Verschärfung der aktuellen Situation über die kommenden 
Monate ist aber jedenfalls mit negativen Folgen zu rechnen. Letztlich wird sich 
der Effekt auf das Ergebnis und damit auf die angestrebte EBIT-Marge der 
börsenotierten STRABAG SE für das Geschäftsjahr 2020 erst bei einer 
Normalisierung der Situation genauer bestimmen lassen. 
 
 
 
 
 
Rückfragehinweis: 
STRABAG SE 
Diana Neumüller-Klein 
Head of Corporate Communications & Investor Relations 
Tel:   +43 1 22422-1116 
diana.klein@strabag.com 
 
Ende der Mitteilung                               euro adhoc 
=------------------------------------------------------------------------------- 
 
 
 
 

(END) Dow Jones Newswires

March 18, 2020 06:39 ET (10:39 GMT)

© 2020 Dow Jones News
Vergessen Sie Gold, Silber und Öl: Nächste Megarallye startet!
Die Märkte feiern neue Rekorde – doch im Hintergrund braut sich eine Entwicklung zusammen, die alles verändern könnte. Die anhaltende Sperrung der Straße von Hormus sorgt laut IEA für eine der größten Energiekrisen aller Zeiten. Gleichzeitig schießen die Preise für Düngemittel und Agrarrohstoffe bereits nach oben.

Damit droht ein perfekter Sturm: steigende Energiepreise, explodierende Produktionskosten und ein möglicher Super-El-Nino, der weltweit Ernten gefährdet. Erste Auswirkungen sind längst sichtbar – Weizen, Soja und Kakao verteuern sich deutlich, während Lebensmittelpreise vor dem nächsten Sprung stehen könnten.

Für Anleger bedeutet das nicht nur Risiken, sondern enorme Chancen. Denn während klassische Märkte unter Druck geraten könnten, entsteht auf den Feldern und Plantagen der nächste große Rohstoffzyklus. Wer sich jetzt richtig positioniert, kann von einer Entwicklung profitieren, die weit über Öl und Metalle hinausgeht.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir drei Aktien vor, die besonders aussichtsreich sind, um von diesem Trend zu profitieren – solide positioniert, strategisch relevant und mit erheblichem Aufwärtspotenzial.



Jetzt den kostenlosen Report sichern – bevor der Agrar-Boom voll durchschlägt!
Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.