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MCH Group AG: Appeal against the Takeover Board's decision

MCH Group files an appeal against the Takeover Board's decision of 20 August 2020

The MCH Group is filing an appeal with the Swiss Financial Market Supervisory Authority against the decision of the Swiss Takeover Board (TOB) of 20 August 2020. The TOB has declared the opting-up clause for Lupa Systems adopted by the Extraordinary General Meeting of 3 August 2020 to be invalid. Without this opting-up clause, Lupa Systems is only permitted to acquire a maximum share of 33.3% in MCH Group AG without having to make a mandatory public offer.

The reason the TOB gives for its decision regarding the opting-up clause is that the additional quorum of the "majority of the minority" required by TOB practice was not achieved. However, the TOB's finding that the abstentions must be counted for determining the absolute majority for this quorum contradicts the Statutes of the MCH Group and also the explanations given in this respect in the invitation to the Extraordinary General Meeting.

With the exception of the opting-up clause, the TOB decisions of 13 July and 20 August 2020 state that, from a takeover law perspective, the company is free to go ahead with the capital increase in the form that has been planned and approved by the shareholders.

First-half result 2020

Delaying the planned capital increase until the second half of 2020 makes it necessary to incorporate the first-half result for 2020 in the corresponding documents, and thus calls for a more comprehensive half-yearly financial statement. The MCH Group is therefore postponing the publication of its first-half result for 2020 from 2 to 30 September 2020.

News Online

Media contact

MCH Group AG
Corporate Communications
Christian Jecker
+41 58 206 22 52
christian.jecker@mch-group.com
www.mch-group.com

© 2020 GlobeNewswire (Europe)
Historische Öl-Krise - 5 Aktien, die davon profitieren!
Der Iran-Krieg hat den globalen Energiemarkt erschüttert. Zerstörte Förderanlagen, ausgefallene Transportwege und fehlende Raffineriekapazitäten sorgen dafür, dass nicht nur Rohöl, sondern vor allem Benzin und Diesel knapp und teuer bleiben könnten. Selbst ein Ende der Kämpfe würde das Problem nicht über Nacht lösen, der Wiederaufbau der Energieinfrastruktur dürfte Jahre dauern.

Während viele Anleger jetzt auf ExxonMobil, Chevron oder Shell setzen, könnte das größere Potenzial längst woanders liegen. Denn hohe Ölpreise machen neue Investitionen in Förderung, Transport und Verarbeitung wieder attraktiv. Davon profitieren vor allem jene Unternehmen, die Bohrtechnik, Ausrüstung und Dienstleistungen bereitstellen oder bereits über wertvolle Infrastruktur verfügen.

Hier dürfte die zweite Welle des Öl-Booms entstehen. Statt den bereits stark gelaufenen Produzenten hinterherzulaufen, können Anleger auf die Unternehmen setzen, die am milliardenschweren Wiederaufbau der globalen Energieinfrastruktur verdienen.

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