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Fresenius Medical Care (FME): Dialyse bleibt Dauerthema - Aktie unterbewertet? >>> BREAKOUT SETUP <<<

Abwärtstrend gebrochen. Jetzt einsteigen beim Dialysespezialist Fresenius Medical Care (FME)? Details HIER bei ratgeberGELD.at!



Symbol: FME ISIN: DE0005785802

Trendbetrachtung auf Basis 6 Monate

Rückblick:

Die Aktie liegt im Halbjahresvergleich rund 6 Prozent im Minus. Der mittelfristige Abwärtstrend wurde aber gebrochen und der Kurs ist auf die Oberseite der gleitenden Durschnitte zurückgekehrt. In den letzten Tagen sahen wir eine Seitwärtsbewegung mit einer nach oben klar abgegrenzten Widerstandslinie. Sollte diese gebrochen werden, wäre die Rückkehr zum letzten Pivot-Hoch in greifbarer Nähe.  

Chart vom 08.01.2021 - Basis täglich, 6 Monate - Kurs: 70.42 EUR


Fresenius Medical Care (FME)


Meine Expertenmeinung zu FME

Meinung:

Die Erträge des Dialysespezialisten haben etwas gelitten, weil Behandlungen Corona-bedingt verschoben wurden. Mit der Rückkehr zum Normalzustand mit Hilfe der anlaufenden Impfkampagne könnten sich die fundamentalen Kennzahlen wieder verbessern. Bei Betrachtung des langfristigen Potentials, das sich auf Grund der demographischen Entwicklung ergibt, könnte das Wertpapier deutlich unterbewertet sein.

 

Jeden Börsentag neu: präzise Setups im Alphatrader von ratgeberGELD.at.

Aussicht: BULLISCH

Link zum Originalbeitrag: https://ratgebergeld.at/blog/fresenius-mediacal-care-fme-dialyse-bleibt-dauerthema-ist-die-aktie-unterbewertet/

Autor: Thomas Canali besitzt aktuell Positionen in FME.

Analyse erstellt im Auftrag von

© 2021 ratgeberGELD.at
Historische Öl-Krise - 5 Aktien, die davon profitieren!
Der Iran-Krieg hat den globalen Energiemarkt erschüttert. Zerstörte Förderanlagen, ausgefallene Transportwege und fehlende Raffineriekapazitäten sorgen dafür, dass nicht nur Rohöl, sondern vor allem Benzin und Diesel knapp und teuer bleiben könnten. Selbst ein Ende der Kämpfe würde das Problem nicht über Nacht lösen, der Wiederaufbau der Energieinfrastruktur dürfte Jahre dauern.

Während viele Anleger jetzt auf ExxonMobil, Chevron oder Shell setzen, könnte das größere Potenzial längst woanders liegen. Denn hohe Ölpreise machen neue Investitionen in Förderung, Transport und Verarbeitung wieder attraktiv. Davon profitieren vor allem jene Unternehmen, die Bohrtechnik, Ausrüstung und Dienstleistungen bereitstellen oder bereits über wertvolle Infrastruktur verfügen.

Hier dürfte die zweite Welle des Öl-Booms entstehen. Statt den bereits stark gelaufenen Produzenten hinterherzulaufen, können Anleger auf die Unternehmen setzen, die am milliardenschweren Wiederaufbau der globalen Energieinfrastruktur verdienen.

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