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Dennis Austinat
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Corona-Impfstoff von Biontech/Pizer wird nicht wie zugesagt ausgeliefert

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Wegen Lieferproblemen wird der Pharmakonzern Pfizer, die von der EU bestellten Impfdosen des von Biontech entwickelten Vakzines gegen Corona erst später ausliefern. Die Aktien haben dadurch auch gelitten.

Um die Produktionskapazitäten im belgischen Pfizer-Werk Puurs ab Mitte Februar von derzeit 1,3 Milliarden auf zwei Milliarden Dosen jährlich zu erhöhen, müsste das Werk umgebaut werden. Aus Puurs werden weltweit alle Länder beliefert, mit Ausnahme der USA.

Die für heute geplante nächste Lieferung an Deutschland, die nach den bisherigen Plänen rund 670.000 Impfdosen umfassen sollte, sei davon nicht betroffen. Auch die Gesamtmenge der geplanten Lieferungen im ersten Quartal bleibe bestehen.

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Bisher ist nicht bekannt, wie viel weniger Impfstoff zur Verfügung stehen wird. Bund und Länder erwarten, dass die EU-Kommission in den Verhandlungen mit Pfizer schnellstmöglich Klarheit schafft und für Sicherheit für die weiteren Lieferungen sorgt.

Unzufriedenheit macht sich breit

Mehrere Länder wandten sich inzwischen in einem Brief an die EU-Kommission und zeigten sich darin "tief besorgt". Die Situation sei "inakzeptabel" und untergrabe die Glaubwürdigkeit der Impfkampagne, erklärten Dänemark, Estland, Finnland, Lettland, Litauen und Schweden.

Biontech bemüht sich derweil um Schadensbegrenzung. Die Auslieferung des Impfstoffes soll bereits ab 25. Januar wieder wie geplant ablaufen. Um zusätzliche Produktionskapazitäten für den Impfstoff zu schaffen, wird Biontech in seinem jüngst vom Pharmakonzern Novartis übernommen Werk in Marburg ab Februar den Corona-Impfstoff herstellen. Geplant ist die Herstellung von 250 Millionen Impfdosen im ersten Halbjahr. Als Gesamtmenge für den Standort pro Jahr strebt das Mainzer Unternehmen nach eigenen Angaben 750 Millionen Dosen an.

Pfizer-Aktie korrigiert

Das Impfchaos in Europa hat auch der Kursentwicklung der Aktien von Pfizer und Biontech geschadet. Pfizer korrigierte inzwischen recht deutlich von seinem jüngsten Hoch bei rund 43 Dollar und testet derzeit die Unterstützung bei 36,70 Dollar. Dort verläuft auch die 200-Tagelinie (rot). Der MACD (Momentum) ist abwärts gerichtet und signalisiert weiteren Druck auf der Pfizer-Aktie. Die nächste Unterstützung verläuft bei 34,50 Dollar.

Enthaltene Werte: US7170811035,US60770K1079,US09075V1026,NL0015436031

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