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GlobeNewswire
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Nasdaq Stockholm AB: Listing of Nilar International AB (publ) on Nasdaq First North Premier Growth Market Sweden (339/21)

On request of Nilar International AB (publ) company registration number
556600-2977, Nasdaq Stockholm AB has admitted the company's shares to trading
on Nasdaq First North Premier Growth Market Sweden with effect from April 30,
2021. 

The company has 30 523 146 shares as per today's date.

Shares

Short name:               NILAR          
Maximum number of shares to be listed1 46 975 793       
ISIN code:               SE0015950XXX      
Round Lot:               1            
Order book ID:             221609         
Company Registration Number:      556600-2977       
Market segment:             First North STO/8    
Tick Size table:            MiFID II tick size table
MIC code:                SSME          
Trading currency:            SEK           



Classification

Code Name 
60  Energy
6010 Energy


1 See prospectus page 17 and 19, Sw version

When issued trading

Trading will be on a when issued basis from April 30, 2021 up to and including
May 3, 2021, i.e. trading will begin before all conditions in the offering have
been fulfilled and will cease if the offering is not completed. For further
information see pages 20 and 92 in the prospectus. 

This information is distributed at the request of the Certified Adviser, FNCA
Sweden AB. For further information, please call FNCA Sweden AB on 085280399.
© 2021 GlobeNewswire
Historische Öl-Krise - 5 Aktien, die davon profitieren!
Der Iran-Krieg hat den globalen Energiemarkt erschüttert. Zerstörte Förderanlagen, ausgefallene Transportwege und fehlende Raffineriekapazitäten sorgen dafür, dass nicht nur Rohöl, sondern vor allem Benzin und Diesel knapp und teuer bleiben könnten. Selbst ein Ende der Kämpfe würde das Problem nicht über Nacht lösen, der Wiederaufbau der Energieinfrastruktur dürfte Jahre dauern.

Während viele Anleger jetzt auf ExxonMobil, Chevron oder Shell setzen, könnte das größere Potenzial längst woanders liegen. Denn hohe Ölpreise machen neue Investitionen in Förderung, Transport und Verarbeitung wieder attraktiv. Davon profitieren vor allem jene Unternehmen, die Bohrtechnik, Ausrüstung und Dienstleistungen bereitstellen oder bereits über wertvolle Infrastruktur verfügen.

Hier dürfte die zweite Welle des Öl-Booms entstehen. Statt den bereits stark gelaufenen Produzenten hinterherzulaufen, können Anleger auf die Unternehmen setzen, die am milliardenschweren Wiederaufbau der globalen Energieinfrastruktur verdienen.

In unserem aktuellen Spezialreport zeigen wir 5 Aktien, die von der historischen Öl-Krise besonders profitieren könnten.

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