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Klövern AB (publ): Klövern will convene an Extraordinary General Meeting in accordance with a request from Corem Property Group

An Extraordinary General Meeting will be held in Klövern AB (publ) ("Klövern") on 9 July 2021 to elect a new Board of Directors in accordance with a request from Corem. A notice will be issued separately.

On 29 March 2021, Corem Property Group AB (publ) ("Corem") announced a public offer to the shareholders of Klövern. Today, Corem declared the offer unconditional and extended the acceptance period to 23 June 2021. Corem controls approximately 89.1 percent of the outstanding shares and approximately 90.8 percent of the votes in Klövern.

Klövern AB (publ)

For further information, pleasecontact:
Pia Gideon, Chairman of the Board of Directors in Klövern
Phone: +46 70 546 71 00

Klövern is a real estate company committed to working closely with customers to offer them attractive premises in growth regions. Klövern is listed on Nasdaq Stockholm. For further information, see www.klovern.se.

Klövern AB (publ), Bredgränd 4, 111 30 Stockholm. Phone: +46 10 482 70 00. Email: info@klovern.se.

This is a translation of the original Swedish language press release. In the event of discrepancies, the original Swedish wording shall prevail.

Attachment

  • 210615 Klövern will convene an Extraordinary General Meeting in accordance with a request from Corem (pdf) (https://ml-eu.globenewswire.com/Resource/Download/2f626411-69d0-46d0-9e78-9a26dc7634b6)

© 2021 GlobeNewswire (Europe)
KI braucht Strom
Halbleiter, Speicherchips und Rechenzentren haben Anlegern im KI-Boom bereits enorme Gewinne beschert. Doch jetzt zeichnet sich mit der benötigten Energie der nächste große Flaschenhals ab. Neue KI-Rechenzentren benötigen nicht mehr einige Megawatt, sondern zum Teil mehrere Gigawatt Leistung – so viel wie mehrere moderne Kernkraftwerksblöcke.

Damit beginnt ein weltweites Wettrennen um verfügbare Stromkapazitäten. Hyperscaler sichern sich bereits über langfristige Verträge gewaltige Energiemengen, während Stromnetze und Erzeugungskapazitäten mit dem Ausbau kaum Schritt halten können. Zusätzlich verschärfen geopolitische Risiken rund um den Iran-Krieg und die Straße von Hormus die Situation.

Für Energieversorger und ihre Zulieferer könnte damit ein goldenes Zeitalter beginnen. Steigende Nachfrage, langfristige Abnahmeverträge und wachsende Strompreise schaffen ein Umfeld, in dem ausgewählte Unternehmen zum nächsten großen KI-Trade werden könnten.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir fünf Aktien vor, die besonders stark vom explodierenden Energiehunger der KI profitieren könnten – und bei Anlegern bislang teilweise noch unter dem Radar laufen.

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