Die Welt hält in diesen Tagen den Atem an. Noch nie seit dem Ende des Kalten Krieges kamen auf europäischem Boden derart viele Soldaten zusammen, wie aktuell an der Grenze zwischen Russland und der Ukraine. Während Bundeskanzler Olaf Scholz auf Diplomatie setzt, wünscht man sich in Kiew und auch in den baltischen Staaten mehr Signale der Abschreckung. Welcher Weg der bessere ist oder ob am Ende eine Kombination den Worst Case noch einmal abwendet, werden wir sehen. Fakt ist allerdings, dass die Kriegsgefahr die Märkte durcheinanderbringt. Wir portraitieren drei Aktien.Den vollständigen Artikel lesen ...
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