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Wacker Chemie - Pullback als Einstiegschance in die nächste Rally der Aktie des Chemieunternehmens nutzen!

Pullback Trading-Strategie

Symbol: WCH ISIN: DE000WCH8881

Rückblick: Das Chemieunternehmen Wacker erzielt den Großteil seines Umsatzes mit Produkten auf Siliciumbasis. Zu den Abnehmern gehören Branchen aus dem Bereich Konsumgüter, Nahrungsmittel, Pharma, Textil, Solar, Elektronik sowie die Medizintechnik, die Biotechnologie und der Maschinenbau. Nachdem es die Aktie Anfang Juni bis 187 Euro nach oben geschafft hatte, folgte der Rücksetzer in den Bereich des EMA-50.

Meinung: Nach einem überraschend erfolgreichen Quartal will Wacker seine Ergebnisprognose für 2022 nun anheben. Das Unternehmen profitiert von den anhaltend positiven Trends im Chemie-Sektor. Wenn es die Bullen schaffen, die 20-Tagelinie zurückzuerobern, könnte die Eröffnung einer Long-Position durchaus aussichtsreich sein. Unter den EMA-50 sollten die Kurse aber nicht mehr fallen, denn dann müssen wir mit weiterem Verkaufsdruck rechnen.

Chart vom 14.06 .2022 - Basis täglich, 6 Monate - Kurs: 166.20 EUR

Setup: Wenn die Aktie es schafft, den EMA-20 zurückzuerobern, bietet es sich an, dem Papier auf der Long-Seite zu folgen. Die Position ließe sich nach dem Entry unter dem Tief von Montag, unter dem EMA-50, absichern.

Jeden Börsentag neu: präzise Setups im Alphatrader von ratgeberGELD.at.

Meine Meinung zu Wacker Chemie ist bullisch

Autor: Wolfgang Zussner besitzt aktuell keine Positionen in WCH

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Analyse erstellt im Auftrag von

© 2022 ratgeberGELD.at
KI-Euphorie kippt - Bei diesen 5 Aktien droht der Crash!
Drei Jahre lang kannten KI-Aktien fast nur eine Richtung: nach oben. Billionenschwere Investitionspläne von Alphabet, Amazon, Meta und Microsoft haben Halbleiter- und Infrastrukturwerte auf immer neue Höhen getrieben. Doch jetzt bekommt die Erfolgsstory gefährliche Risse.

Steigende Anleiherenditen verteuern die Finanzierung, während die gewaltigen KI-Ausgaben zunehmend nicht mehr aus den laufenden Cashflows bezahlt werden können. Gleichzeitig zeigen günstigere chinesische Modelle, dass leistungsfähige KI womöglich mit deutlich weniger Rechenleistung auskommt. Damit wächst die Gefahr, dass heute für Milliarden errichtete Kapazitäten morgen nicht die erhofften Renditen liefern.

Für Anleger könnte das zum Problem werden. Denn treffen steigende Finanzierungskosten auf Überkapazitäten und enttäuschende Cashflows, geraten gerade hoch bewertete KI-Profiteure schnell unter Druck. Aus den größten Gewinnern der vergangenen Jahre könnten so die größten Verlierer der nächsten Korrektur werden.

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