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MÄRKTE EUROPA/Börsen erholen sich deutlich - DAX dreht ins Plus

DJ MÄRKTE EUROPA/Börsen erholen sich deutlich - DAX dreht ins Plus

FRANKFURT (Dow Jones)--Die Abwärtsbewegung an den europäischen Aktienmärkten läuft am Montagnachmittag erst einmal aus. Der DAX gewinnt am Nachmittag 0,2 Prozent auf 12.749 Punkte, nachdem er in der Spitze noch 1 Prozent im Minus gelegen hatte. Etwas Unterstützung kommt von der Wall Street, wo sich die Indizes von den Anfangsabgaben schon wieder erholen. Für den Euro-Stoxx-50 geht es zwar noch um 0,3 Prozent auf 3.491 Punkte nach unten, doch im Tagestief hatte der Index schon knapp 50 Punkte niedriger notiert. Die Anleger verhalten sich mehrheitlich vorsichtig vor der geldpolitischen Entscheidung der US-Notenbank am Mittwoch.

Im Mittelpunkt steht die Frage, ob die Fed den Leitzins um 75 oder sogar um 100 Basispunkte erhöht. Klar ist, dass die Fed auch in den kommenden Monaten die Zinsen weiter anhebt. Doch damit nicht genug. Am Donnerstag folgen dann die Schweizerische Nationalbank wie auch die Bank of England, die die Leitzinsen weiter nach oben schrauben dürften. Die Renditen an den Anleihenmärkten sind bereits vorgelaufen und bieten zumindest mit ihren positiven Sätzen eine Alternative für die Investoren. Am Montag liefert die Bundesanleihe mit einer Laufzeit von zehn Jahren 1,80 Prozent und damit 3 Basispunkte mehr als am Freitag. Die Börse in London bleibt wegen des Nationalen Feiertags zur Beisetzung von Queen Elizabeth II. geschlossen.

Details zu Porsche-Börsengang "in line" 

Weitgehend den Erwartungen entsprechen die Details zum Börsengang von Porsche. Die Preisspanne für die Vorzugsaktien der Porsche AG liegt bei 76,50 bis 82,50 Euro. Hochgerechnet entspricht das einer Bewertung des Unternehmens von rund 70 bis etwa 75 Milliarden Euro, das liegt in etwa in der Mitte der Marktprognosen. Der Wolfsburger DAX-Konzern Volkswagen peilt bei dem Börsengang von Porsche Einnahmen von 8,7 Milliarden bis 9,4 Milliarden Euro an.

Die Zeichnungsperiode startet voraussichtlich am Dienstag und endet am 28. September. Der erste Handelstag an der Frankfurter Wertpapierbörse ist dann für den 29. September geplant. Marktteilnehmer rechnen mit einer guten Nachfrage nach den neuen Porsche-Aktien. Sowohl von institutioneller Seite als auch von Seiten der Privatanleger dürfte das Interesse groß sein, so ein Marktteilnehmer. "Damit dürfte das IPO eher im oberen Rand der Spanne kommen, wenn die Volatilität nicht stark zunimmt", meint er. VW steigen um 0,4 Prozent und Porsche SE erhöhen sich um 2,6 Prozent.

1&1 geben um 1,7 Prozent nach. Der Aufbau des eigenen Mobilfunknetzes verzögert sich. Das Zwischenziel von 1.000 5G-Standorten wird einer Unternehmensmitteilung zufolge voraussichtlich erst im Sommer nächsten Jahres erreicht und nicht wie geplant zum Ende dieses Jahres.

Cropenergies knicken um 11,8 Prozent ein. Das Unternehmen muss wegen sinkender Preise für Ethanol und hoher Energiekosten möglicherweise seine Produktion drosseln.

M6 und TF1 sagen Fusion ab 

Medienaktien stehen zu Wochenbeginn nach der gescheiterten Fusion von M6 (-3,2%) und TF1 (-3,4%) unter Druck. TF1, die zu Bouygues gehört, und die von Bertelsmann kontrollierte M6 haben die entsprechenden Pläne aufgegeben. Hintergrund sind die hohen kartellrechtlichen Auflagen. Die Fusionsbemühungen wurden in der Medienlandschaft genau beobachtet, leidet der Sektor doch unter fallenden Werbeeinnahmen und der Konkurrenz durch Streamingdienste. Der Sektor der Medienwerte verliert 0,2 Prozent. Unter den Sub-Indizes fallen die Ölwerte um 0,7 Prozent, während es am Terminmarkt im Hinblick auf die Abschwächung des Wirtschaftswachstums für die Öl-Notierungen nach unten geht.

=== 
Aktienindex       zuletzt    +/- %    absolut    +/- % YTD 
Euro-Stoxx-50      3.490,50    -0,3%     -9,91     -18,8% 
Stoxx-50        3.448,21    -0,2%     -5,83      -9,7% 
DAX          12.749,01    +0,1%     7,75     -19,7% 
MDAX          23.945,20    +0,0%     1,19     -31,8% 
TecDAX         2.799,68    -0,6%    -17,84     -28,6% 
SDAX          11.336,39    -0,7%    -85,43     -30,9% 
FTSE            0,00      0%     0,00      -2,0% 
CAC           6.040,60    -0,6%    -36,70     -15,6% 
 
Rentenmarkt       zuletzt          absolut     +/- YTD 
Dt. Zehnjahresrendite    1,80           +0,04      +1,98 
US-Zehnjahresrendite    3,49           +0,04      +1,98 
 
DEVISEN         zuletzt    +/- % Mo, 8:10 Uhr Fr., 17:25 Uhr  % YTD 
EUR/USD          0,9986    -0,3%    0,9979     1,0021  -12,2% 
EUR/JPY          143,25    +0,1%    143,04     143,25  +9,5% 
EUR/CHF          0,9654    -0,0%    0,9660     1,0377  -7,0% 
EUR/GBP          0,8771    +0,0%    0,8763     0,8771  +4,4% 
USD/JPY          143,44    +0,4%    143,34     142,94  +24,6% 
GBP/USD          1,1385    -0,3%    1,1388     1,1425  -15,9% 
USD/CNH (Offshore)    7,0105    +0,1%    7,0205     7,0142  +10,3% 
Bitcoin 
BTC/USD        19.120,03    -1,8%   18.463,24    19.702,97  -58,6% 
 
ROHÖL          zuletzt VT-Settlem.     +/- %     +/- USD  % YTD 
WTI/Nymex         83,60    85,11     -1,8%      -1,51  +17,8% 
Brent/ICE         89,82    91,35     -1,7%      -1,53  +21,5% 
GAS                VT-Settlem.            +/- EUR 
Dutch TTF         186,50    187,79     -0,7%      -1,29 +205,5% 
 
METALLE         zuletzt    Vortag     +/- %     +/- USD  % YTD 
Gold (Spot)       1.667,23   1.674,95     -0,5%      -7,73  -8,9% 
Silber (Spot)       19,39    19,58     -0,9%      -0,19  -16,8% 
Platin (Spot)       911,10    906,55     +0,5%      +4,55  -6,1% 
Kupfer-Future        3,51     3,54     -0,9%      -0,03  -20,8% 
 
YTD bezogen auf Schlussstand des Vortags 
=== 

Kontakt zum Autor: thomas.leppert@wsj.com

DJG/thl/ros

(END) Dow Jones Newswires

September 19, 2022 10:02 ET (14:02 GMT)

Copyright (c) 2022 Dow Jones & Company, Inc.

© 2022 Dow Jones News
Vorsicht, geheim!
2026 startet mit einem Paukenschlag: Der DAX outperformt den US-Markt, Nachzügler holen auf. Ein erstes Signal, dass der Bullenmarkt an Breite gewinnt. Während viele Anleger weiter auf die großen Tech-Namen setzen, hat sich im Hintergrund längst ein Umschwung vollzogen. Der Fokus verschiebt sich weg von überteuerten KI-Highflyern hin zu soliden Qualitätswerten aus der zweiten Reihe.

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