Der deutsche Aktienmarkt blieb auch am Dienstag von der Eskalation im Krieg Russlands gegen die Ukraine gefangen. Denn die weiter stark steigenden Rohstoffpreise und die Aussicht auf neue Lieferkettenstörungen politischer Art sind per saldo eher Belastungen für die Unternehmen. Bei den Einzelwerten stürzte die Aktie von Gazprom auch heute weiter ab, Valneva profitierte dagegen von einer neuen Zulassung. Zu den "Kollateralschäden" des russischen Überfalls auf die Ukraine und den durch sie ausgelösten Konsequenzen gehörten heute zudem die ...Den vollständigen Artikel lesen ...
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