
Meta, der Mutterkonzern von Facebook, sieht sich erneut mit Datenschutzproblemen konfrontiert. In Texas wurde ein kostspieliger Vergleich geschlossen, um Streitigkeiten bezüglich der Gesichtserkennung beizulegen. Der Technologieriese zahlt dafür 1,4 Milliarden Dollar. Trotz dieser erheblichen finanziellen Belastung zeigt sich die Meta-Aktie robust und verzeichnete zuletzt einen Anstieg um 1,4 Prozent auf 469,67 USD an der NASDAQ.
Analysten bleiben optimistisch
Ungeachtet der Datenschutzdebatte prognostizieren Experten weiterhin ein positives Bild für Meta. Das durchschnittliche Kursziel der Analysten liegt bei 542,86 USD, was ein erhebliches Wachstumspotenzial signalisiert. Die jüngsten Quartalszahlen untermauern diese Einschätzung: Mit einem Umsatz von 36,46 Milliarden USD und einem Gewinn pro Aktie von 4,86 USD übertraf Meta die Erwartungen deutlich. Für das Gesamtjahr 2024 rechnen Fachleute mit einem Gewinn pro Aktie von 20,30 USD, was das Vertrauen der Investoren in die langfristige Entwicklung des Unternehmens stärkt.
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