
Die Ford Motor Company hat kürzlich ihre Pläne für den europäischen Markt überarbeitet. Der Automobilhersteller setzt verstärkt auf Elektrofahrzeuge und plant, bis 2030 in Europa nur noch reine Elektroautos anzubieten. Diese strategische Neuausrichtung zielt darauf ab, Ford's Position im wachsenden Markt für umweltfreundliche Mobilität zu stärken und den strengeren Emissionsvorschriften in Europa gerecht zu werden.
Investitionen in Produktionsstandorte
Um die ambitionierten Ziele zu erreichen, investiert Ford massiv in seine europäischen Produktionsstandorte. Das Werk in Köln wird zu einem Zentrum für Elektromobilität umgebaut, wo ab 2023 das erste vollelektrische Volumenmodell vom Band laufen soll. Diese Investitionen sollen nicht nur die Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens sichern, sondern auch Arbeitsplätze in der Region erhalten und neue schaffen. Analysten sehen diese Schritte als notwendig an, um Ford's langfristige Marktposition in Europa zu festigen.
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