
Der Energieriese RWE verzeichnet trotz rückläufiger Neunmonatszahlen eine positive Resonanz am Aktienmarkt. Der Konzern plant ein Aktienrückkaufprogramm im Volumen von bis zu 1,5 Milliarden Euro, das noch in diesem Jahr starten und sich über maximal 18 Monate erstrecken soll. Diese Ankündigung, gepaart mit einer optimistischeren Ergebnisprognose für das Gesamtjahr, sorgte für einen deutlichen Kursanstieg im vorbörslichen Handel.
Verbesserte Ertragsperspektiven
RWE erwartet nun, den mittleren Bereich der prognostizierten Ergebnisspannen zu erreichen, was auf verbesserte Ertragsperspektiven in den Segmenten Flexible Erzeugung und Energiehandel zurückzuführen ist. Für das Gesamtjahr peilt der Konzern weiterhin ein bereinigtes EBITDA von 5,2 bis 5,8 Milliarden Euro an. Die geplante Dividendenerhöhung auf 1,10 Euro je Aktie unterstreicht das Bestreben des Unternehmens, Werte für seine Aktionäre zu schaffen und sich an das veränderte Marktumfeld anzupassen.
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