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GlobeNewswire (Europe)
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SPIE SA: SPIE signs an agreement for the acquisition of Corporate Software in Switzerland

Cergy, December 5th, 2024 - SPIE, the independent European leader in multi-technical services in the areas of energy and communications, announces the signing of an agreement to acquire 100% of Corporate Software AG in Switzerland.

Corporate Software AG was founded in 2011 and has developed itself as a trusted IT consulting and service provider in Switzerland. The company provides IT and business application solutions with a strong focus and experience in digitalization and cloud services.
Corporate Software AG generated c.€4 million revenue in FY 2024 (financial year being closed in June 2024) and employs 21 highly skilled people.
This acquisition will enable SPIE to further expand its footprint in Switzerland and further deploy its expertise in automation, data analytics and AI1-driven solutions. It will strengthen our ability to deliver highly innovative solutions to our customers. The founders of the company will remain in place to develop the activities.

SPIE expects to close the transaction in Q1 2025, subject to customary closing conditions.

About SPIE

SPIE is the independent European leader in multi-technical services in the areas of energy and communications. Our 50,000 employees are committed to achieving the energy transition and responsible digital transformation alongside our customers.
SPIE group achieved in 2023 consolidated revenue of €8.7 billion and consolidated EBITA of €584 million.

1 Artificial Intelligence


© 2024 GlobeNewswire (Europe)
Achtung, Korrektur!
Die Börsen laufen heiß. Trotz geopolitischer Krisen und steigender Zinsen klettern viele Indizes weiter Richtung Allzeithoch. Doch unter der Oberfläche zeigen sich erste Risse: Der Abverkauf bei Halbleiter-, KI- und Space-Aktien macht deutlich, wie schnell sich die Stimmung drehen kann.

Besonders gefährlich ist die aktuelle Gemengelage aus schwacher Saisonalität, dünner Liquidität in den Sommermonaten und historisch hohen Bewertungen. Selbst vermeintlich sichere Blue Chips sind inzwischen teuer bewertet und damit anfällig für Korrekturen. Gleichzeitig liefern technische Indikatoren erste Warnsignale. So werden viele Rekordstände nicht mehr bestätigt.

Für Anleger steigen die Risiken spürbar. Wer jetzt nicht genauer hinschaut, läuft Gefahr, auf dem falschen Fuß erwischt zu werden.

In unserem aktuellen Spezialreport zeigen wir fünf Aktien, bei denen die Abwärtsrisiken besonders hoch sind – und wo sich Gewinnmitnahmen oder sogar Short-Strategien anbieten könnten.

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Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.