Anzeige
❌
Mehr »
Donnerstag, 22.10.2026 - Börsentäglich über 12.000 News
URAN: JETZT WIRD ES SPANNEND
Anzeige

Indizes

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Aktien

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Xetra-Orderbuch

Fonds

Kurs

%

Devisen

Kurs

%

Rohstoffe

Kurs

%

Themen

Kurs

%

Erweiterte Suche
GlobeNewswire (Europe)
471 Leser
Artikel bewerten:
(1)

SPIE SA: SPIE signs an agreement for the acquisition of Corporate Software in Switzerland

Cergy, December 5th, 2024 - SPIE, the independent European leader in multi-technical services in the areas of energy and communications, announces the signing of an agreement to acquire 100% of Corporate Software AG in Switzerland.

Corporate Software AG was founded in 2011 and has developed itself as a trusted IT consulting and service provider in Switzerland. The company provides IT and business application solutions with a strong focus and experience in digitalization and cloud services.
Corporate Software AG generated c.€4 million revenue in FY 2024 (financial year being closed in June 2024) and employs 21 highly skilled people.
This acquisition will enable SPIE to further expand its footprint in Switzerland and further deploy its expertise in automation, data analytics and AI1-driven solutions. It will strengthen our ability to deliver highly innovative solutions to our customers. The founders of the company will remain in place to develop the activities.

SPIE expects to close the transaction in Q1 2025, subject to customary closing conditions.

About SPIE

SPIE is the independent European leader in multi-technical services in the areas of energy and communications. Our 50,000 employees are committed to achieving the energy transition and responsible digital transformation alongside our customers.
SPIE group achieved in 2023 consolidated revenue of €8.7 billion and consolidated EBITA of €584 million.

1 Artificial Intelligence


© 2024 GlobeNewswire (Europe)
Historische Öl-Krise - 5 Aktien, die davon profitieren!
Der Iran-Krieg hat den globalen Energiemarkt erschüttert. Zerstörte Förderanlagen, ausgefallene Transportwege und fehlende Raffineriekapazitäten sorgen dafür, dass nicht nur Rohöl, sondern vor allem Benzin und Diesel knapp und teuer bleiben könnten. Selbst ein Ende der Kämpfe würde das Problem nicht über Nacht lösen, der Wiederaufbau der Energieinfrastruktur dürfte Jahre dauern.

Während viele Anleger jetzt auf ExxonMobil, Chevron oder Shell setzen, könnte das größere Potenzial längst woanders liegen. Denn hohe Ölpreise machen neue Investitionen in Förderung, Transport und Verarbeitung wieder attraktiv. Davon profitieren vor allem jene Unternehmen, die Bohrtechnik, Ausrüstung und Dienstleistungen bereitstellen oder bereits über wertvolle Infrastruktur verfügen.

Hier dürfte die zweite Welle des Öl-Booms entstehen. Statt den bereits stark gelaufenen Produzenten hinterherzulaufen, können Anleger auf die Unternehmen setzen, die am milliardenschweren Wiederaufbau der globalen Energieinfrastruktur verdienen.

In unserem aktuellen Spezialreport zeigen wir 5 Aktien, die von der historischen Öl-Krise besonders profitieren könnten.

Jetzt den kostenlosen Report sichern und die möglichen Gewinner der zweiten Öl-Welle entdecken!
Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.