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MÄRKTE ASIEN/Freundlich - Erleichterungsrally in Seoul nach Wahl

DJ MARKT ASIEN/Freundlich - Erleichterungsrally in Seoul nach Wahl

DOW JONES--Die Börsen in Ostasien folgen am Mittwoch der positiven Vorgabe der Wall Street, angeführt von Technologieaktien. Der Nikkei-225 steigt um 0,9 Prozent auf 37.766 Punkte. Die Sorgen über US-Zölle hätten sich abgeschwächt, ein gegenüber dem Dollar schwächerer Yen stütze den Markt, heißt es. Im Zuge der breiten Erholung des Dollars zieht dieser auf 144,27 Yen an, verglichen mit rund 143 zur gleichen Vortageszeit. Die Chipwerte Advantest und Renesas steigen weiter um 3,8 bzw. 3,6 Prozent.

Unter anderem werde der Dollar gestützt von stark ausgefallenen Daten zu neuen Job-Angeboten in den USA, sagt Tapas Strickland von der NAB. Der sogenannte JOLTS-Bericht zeige für April 7,4 Millionen offene Stellen und habe die Erwartungen der Ökonomen übertroffen. Die Daten deuteten wahrscheinlich auf eine anhaltende Widerstandsfähigkeit des US-Arbeitsmarktes hin.

In Südkorea geht es steil nach oben, der Kospi macht einen Satz um 2,5 Prozent nach oben. Nach Monaten politischer Turbulenzen hoffen die Akteure nun auf Stabilität, nachdem das Land einen neuen Präsidenten gewählt hat. Der linksliberale Lee Jae Myung ging erwartungsgemäß als Sieger aus der Wahl am Dienstag hervor. Nach Einschätzung von ING-Volkswirtin Min Joo Kang dürfte der neue Präsident das Wohnungsangebot in Seoul erhöhen, die Hypothekenregeln lockern und Steueranreize für Märkte außerhalb der Hauptstadt bieten. Das beschleunigte Wachstum der Haushaltsverschuldung im zweiten Quartal bedeute jedoch, dass die Regierung die Regeln möglicherweise nicht so bald lockern werde.

An den chinesischen Börsen ist die Tendenz freundlich, gestützt von Hoffnungen darauf, dass womöglich ein direktes Gespräch der Präsidenten der USA und Chinas, wie seitens der USA avisiert, Fortschritte im Handelsstreit bringt.

In Sydney (+0,9%) haben Zinssenkungshoffnungen neue Nahrung erhalten von einem schwach ausgefallenen BIP im ersten Quartal. Unter den Einzelwerten zeigen sich Westpac mit dem Markt fester und ziehen um 1,8 Prozent an. Dass die Wertpapieraufsichtsbehörde die Bank wegen Verstößen gegen die Kreditlizenz bei der Tochter Rams verklagt, belastet nicht.

Index (Börse)       zuletzt    +/- %    % YTD    Ende 
S&P/ASX 200 (Sydney)   8.540,30    +0,9%    +3,1%    08:00 
Nikkei-225 (Tokio)    37.766,11    +0,9%    -6,1%    08:30 
Kospi (Seoul)       2.765,10    +2,5%   +15,2%    08:30 
Schanghai-Comp.      3.376,58    +0,4%    -0,1%    09:00 
Hang-Seng (Hongk.)    23.680,73    +0,7%   +15,3%    10:00 
 
DEVISEN          zuletzt    +/- %    00:00  Di, 9.36  % YTD 
EUR/USD           1,1375    -0,0   1,1377   1,1416 +10,5% 
EUR/JPY           163,90     0,1   163,78   162,97  +0,2% 
EUR/GBP           0,8412    -0,0   0,8415   0,8445  +2,1% 
GBP/USD           1,3522     0,0   1,3518   1,3518  +8,2% 
USD/JPY           144,09     0,1   143,95   142,75  -9,3% 
USD/KRW          1.374,85    -0,3  1.378,71  1.374,48  -6,7% 
USD/CNY           7,1805     0,1   7,1749   7,1750  -0,3% 
USD/CNH           7,1911    -0,0   7,1919   7,1924  -1,7% 
USD/HKD           7,8463     0,0   7,8450   7,8435  +1,0% 
AUD/USD           0,6461    -0,1   0,6466   0,6456  +4,9% 
NZD/USD           0,5999     0,0   0,5997   0,5996  +7,8% 
BTC/USD         105.617,45     0,1 105.521,35 105.276,70 +12,5% 
 
ROHÖL           zuletzt VT-Schluss    +/- %   +/- USD  % YTD 
WTI/Nymex          63,17    63,37    -0,3%    -0,20 -12,6% 
Brent/ICE          65,44    65,61    -0,3%    -0,17 -13,2% 
 
METALLE          zuletzt   Vortag    +/- %   +/- USD  % YTD 
Gold           3.358,73  3.353,58    +0,2%    +5,16 +28,8% 
Silber            30,34    30,39    -0,2%    -0,05  +9,1% 
Platin           953,52   947,95    +0,6%    +5,57  +6,6% 
Kupfer            4,88    4,83    +1,0%    0,05 +20,2% 
YTD bezogen auf Schlusskurs des Vortags 
(Angaben ohne Gewähr) 
 

Kontakt zum Autor: maerkte.de@dowjones.com

DJG/DJN/mod/gos

(END) Dow Jones Newswires

June 04, 2025 01:11 ET (05:11 GMT)

DJ MÄRKTE ASIEN/Freundlich - Erleichterungsrally in Seoul nach Wahl

DOW JONES--Die Börsen in Ostasien folgen am Mittwoch der positiven Vorgabe der Wall Street, angeführt von Technologieaktien. Der Nikkei-225 steigt um 0,9 Prozent auf 37.766 Punkte. Die Sorgen über US-Zölle hätten sich abgeschwächt, ein gegenüber dem Dollar schwächerer Yen stütze den Markt, heißt es. Im Zuge der breiten Erholung des Dollars zieht dieser auf 144,27 Yen an, verglichen mit rund 143 zur gleichen Vortageszeit. Die Chipwerte Advantest und Renesas steigen weiter um 3,8 bzw. 3,6 Prozent.

Unter anderem werde der Dollar gestützt von stark ausgefallenen Daten zu neuen Job-Angeboten in den USA, sagt Tapas Strickland von der NAB. Der sogenannte JOLTS-Bericht zeige für April 7,4 Millionen offene Stellen und habe die Erwartungen der Ökonomen übertroffen. Die Daten deuteten wahrscheinlich auf eine anhaltende Widerstandsfähigkeit des US-Arbeitsmarktes hin.

In Südkorea geht es steil nach oben, der Kospi macht einen Satz um 2,5 Prozent nach oben. Nach Monaten politischer Turbulenzen hoffen die Akteure nun auf Stabilität, nachdem das Land einen neuen Präsidenten gewählt hat. Der linksliberale Lee Jae Myung ging erwartungsgemäß als Sieger aus der Wahl am Dienstag hervor. Nach Einschätzung von ING-Volkswirtin Min Joo Kang dürfte der neue Präsident das Wohnungsangebot in Seoul erhöhen, die Hypothekenregeln lockern und Steueranreize für Märkte außerhalb der Hauptstadt bieten. Das beschleunigte Wachstum der Haushaltsverschuldung im zweiten Quartal bedeute jedoch, dass die Regierung die Regeln möglicherweise nicht so bald lockern werde.

An den chinesischen Börsen ist die Tendenz freundlich, gestützt von Hoffnungen darauf, dass womöglich ein direktes Gespräch der Präsidenten der USA und Chinas, wie seitens der USA avisiert, Fortschritte im Handelsstreit bringt.

In Sydney (+0,9%) haben Zinssenkungshoffnungen neue Nahrung erhalten von einem schwach ausgefallenen BIP im ersten Quartal. Unter den Einzelwerten zeigen sich Westpac mit dem Markt fester und ziehen um 1,8 Prozent an. Dass die Wertpapieraufsichtsbehörde die Bank wegen Verstößen gegen die Kreditlizenz bei der Tochter Rams verklagt, belastet nicht.

Index (Börse)       zuletzt    +/- %    % YTD    Ende 
S&P/ASX 200 (Sydney)   8.540,30    +0,9%    +3,1%    08:00 
Nikkei-225 (Tokio)    37.766,11    +0,9%    -6,1%    08:30 
Kospi (Seoul)       2.765,10    +2,5%   +15,2%    08:30 
Schanghai-Comp.      3.376,58    +0,4%    -0,1%    09:00 
Hang-Seng (Hongk.)    23.680,73    +0,7%   +15,3%    10:00 
 
DEVISEN          zuletzt    +/- %    00:00  Di, 9.36  % YTD 
EUR/USD           1,1375    -0,0   1,1377   1,1416 +10,5% 
EUR/JPY           163,90     0,1   163,78   162,97  +0,2% 
EUR/GBP           0,8412    -0,0   0,8415   0,8445  +2,1% 
GBP/USD           1,3522     0,0   1,3518   1,3518  +8,2% 
USD/JPY           144,09     0,1   143,95   142,75  -9,3% 
USD/KRW          1.374,85    -0,3  1.378,71  1.374,48  -6,7% 
USD/CNY           7,1805     0,1   7,1749   7,1750  -0,3% 
USD/CNH           7,1911    -0,0   7,1919   7,1924  -1,7% 
USD/HKD           7,8463     0,0   7,8450   7,8435  +1,0% 
AUD/USD           0,6461    -0,1   0,6466   0,6456  +4,9% 
NZD/USD           0,5999     0,0   0,5997   0,5996  +7,8% 
BTC/USD         105.617,45     0,1 105.521,35 105.276,70 +12,5% 
 
ROHÖL           zuletzt VT-Schluss    +/- %   +/- USD  % YTD 
WTI/Nymex          63,17    63,37    -0,3%    -0,20 -12,6% 
Brent/ICE          65,44    65,61    -0,3%    -0,17 -13,2% 
 
METALLE          zuletzt   Vortag    +/- %   +/- USD  % YTD 
Gold           3.358,73  3.353,58    +0,2%    +5,16 +28,8% 
Silber            30,34    30,39    -0,2%    -0,05  +9,1% 
Platin           953,52   947,95    +0,6%    +5,57  +6,6% 
Kupfer            4,88    4,83    +1,0%    0,05 +20,2% 
YTD bezogen auf Schlusskurs des Vortags 
(Angaben ohne Gewähr) 
 

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June 04, 2025 01:12 ET (05:12 GMT)

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Energiepreisschock - Diese 3 Werte könnten langfristig abräumen!
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Für die Weltwirtschaft bedeutet dies wachsende Risiken. Steigende Energiepreise erhöhen den Inflationsdruck, gefährden Zinssenkungen und bringen die ohnehin hoch bewerteten Aktienmärkte ins Wanken. Doch wo Risiken entstehen, ergeben sich auch Chancen.

Denn von einem dauerhaft höheren Energiepreisniveau profitieren nicht nur Öl- und Gasunternehmen. Auch Versorger, erneuerbare Energien sowie ausgewählte Rohstoff- und Agrarwerte rücken in den Fokus. In diesem Umfeld könnten gezielt ausgewählte Unternehmen überdurchschnittlich profitieren – unabhängig davon, ob die Krise anhält oder nicht.

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