Der Generikaanbieter Stada AG ist offenbar an weiteren Zukäufen - vor allem in Osteuropa - interessiert. "Wir wollen unsere Präsenz vor allem in Polen, Tschechien und auch in der Türkei ausbauen", sagte der Vorstandsvorsitzende des Hartmut Retzlaff in einem Interview mit der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" (FAZ).
Erst am Freitag hatte Stada die Übernahme der serbischen Hemofarm für rund 485 Millionen Euro angekündigt.
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