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(2)

MORNING BRIEFING - Deutschland/Europa

DJ MORNING BRIEFING - Deutschland/Europa

Der Markt-Überblick am Morgen, zusammengestellt von Dow Jones Newswires:

FEIERTAGSHINWEIS

MONTAG Am Vorabend des chinesischen Neujahrsfests bleiben die Börsen in Seoul und Schanghai geschlossen, in Singapur findet ein verkürzter Handel statt. An den US-Börsen ruht der Handel wegen des Feiertags Presidents' Day.

TAGESTHEMA

Die Europäische Zentralbank (EZB) muss nach Aussage von EZB-Ratsmitglied Joachim Nagel trotz ihrer im EU-Recht verankerten Unabhängigkeit wachsam bleiben, nicht für fiskalische Zwecke in den Dienst genommen zu werden. "Eine zunehmende geopolitische Konkurrenz zwischen den Ländern könnte den Druck auf unabhängige Zentralbanken erhöhen, fiskalischen Zielen Vorrang vor der Inflationsbekämpfung einzuräumen", sagte Nagel in London. Derzeit werde erheblicher politischer Druck auf die Federal Reserve ausgeübt, und sollte dieser politische Druck erfolgreich sein, könnte dies von Politikern in anderen Ländern als Blaupause für eine ähnliche Politik genutzt werden. "In diesem Fall könnten die Inflationsraten weltweit steigen", warnte der Bundesbankpräsident. Da die Weltwirtschaft miteinander verflochten sei, könnte politischer Druck in einem Land die Verfolgung der Preisstabilität auch für das Eurosystem erschweren. "Das ist einer der Gründe, warum es für mich so wichtig ist, sich klar zur Unabhängigkeit der Zentralbanken zu bekennen", sagte er.

AUSBLICK UNTERNEHMEN

JENOPTIK (07:30)

Nachfolgend die Konsensschätzungen für das Jahr 2025 (in Millionen Euro, Ausnahme Ergebnis je Aktie und Dividende in Euro, Marge in Prozent, nach IFRS):

PROG PROG PROG 
GESAMTJAHR 2025    Gj25 ggVj Zahl   Gj24 
Umsatz        1.061  -5%  11  1.116 
EBITDA         193 -13%  11   222 
EBITDA-Marge      18,3  --   6   19,9 
EBIT          117 -20%  11   147 
Ergebnis nach Steuern  71 -23%   7    93 
Ergebnis je Aktie   1,27 -22%  11   1,62 
Dividende je Aktie   0,37  -3%  11   0,38 
 

Weitere Termine:

08:00 GB/Lloyds Banking Group plc, ausführliches Jahresergebnis

08:00 GB/Natwest Group plc, Jahresergebnis

11:00 DE/Borussia Dortmund GmbH & Co KGaA, ausführliches Ergebnis 1H

14:00 DE/Hornbach Holding AG & Co KGaA, Pre Close Call zum Trading Statement am 25.03.2026

DIVIDENDENABSCHLAG

(bei deutschen Aktien und Aktien aus dem Stoxx- bzw. Euro-Stoxx-50-Index)

Aktie  Dividende 
Aurubis: 1,60 EUR 
Siemens: 5,35 EUR 
 

AUSBLICK KONJUNKTUR

- EU 
  11:00 BIP (2. Veröffentlichung) 4Q 
     Eurozone 
     PROGNOSE:   +0,3% gg Vq/+1,3% gg Vj 
     1. Veröff.:  +0,3% gg Vq/+1,3% gg Vj 
     3. Quartal:  +0,3% gg Vq/+1,4% gg Vj 
- US 
  14:30 Realeinkommen Januar 
 
  14:30 Verbraucherpreise Januar 
     PROGNOSE:  +0,3% gg Vm/+2,5% gg Vj 
     zuvor:   +0,3% gg Vm/+2,7% gg Vj 
     Verbraucherpreise Kernrate 
     PROGNOSE:  +0,3% gg Vm/+2,5% gg Vj 
     zuvor:   +0,2% gg Vm/+2,6% gg Vj 
 

ÜBERSICHT FUTURES / INDIZES

Aktuell: 
Index            zuletzt +/- % 
DAX Futures        24.942,00 +0,0% 
E-Mini-Future S&P-500   6.839.00 -0,2% 
E-Mini-Future Nasdaq-100 24.717,50 -0,2% 
Nikkei-225 (Tokio)    56.959,32 -1,2% 
Hang-Seng (Hongk.)    26.453,49 -2,1% 
Shanghai-Comp.       4.101,15 -0,8% 
 
Donnerstag: 
DAX        24.852,69 -0,0% 
DAX-Future    24.939,00 -0,1% 
XDAX       24.868,85 +0,1% 
MDAX       31.113,70 -1,6% 
TecDAX       3.608,52 +0,0% 
SDAX       17.683,41 -2,2% 
Euro-Stoxx-50   6.011,29 -0,4% 
Stoxx-50      5.152,53 -0,1% 
Dow-Jones     49.451,98 -1,3% 
S&P-500      6.832,76 -1,6% 
Nasdaq Composite 22.597,15 -2,0% 
 

FINANZMÄRKTE

EUROPA

Ausblick: Die Aktienmärkte werden nach dem Abverkauf leicht höher erwartet. Aktienanleger sehen sich aber unverändert mit der Frage konfrontiert, inwieweit die rasanten Fortschritte bei KI die bisherigen und traditionellen Geschäftsmodelle untergraben könnten. Für Ulrich Stephan, Chefanlagestratege für Privat- und Firmenkunden der Deutschen Bank, ist der Hauptgrund für die aktuellen Sorgen, dass KI bestehende Softwarelösungen ersetze. Der wichtigste Termin des Tages sind die US-Verbraucherpreise. Nachdem starke US-Arbeitsmarktdaten am Mittwoch die Hoffnung auf baldige US-Zinssenkungen bereits gedämpft haben, werden die Inflationsdaten über die Richtung der nächsten Wochen entscheiden.

Rückblick: Etwas leichter - Negative Vorgaben der US-Börsen, die im Verlauf ins Minus gedreht waren, belasteten in Europa die Aktienkurse. Die Aktien der Zementhersteller Heidelberg Materials und Holcim verloren 11 und 7 Prozent. Gegenwind kam aus Brüssel. Berenberg zufolge spitzt sich dort die CO2-Debatte aktuell zu. Mit Blick auf die verschiedenen Branchen werteten die Analysten eine Aufweichung der Regeln für Zementhersteller als eher negativ. Eine Verlängerung der kostenlosen Verschmutzungszertifikate wäre dagegen eine enorme Entlastung für die Chemiebranche. Mit Blick auf die Stahlhersteller gebe es weniger Hoffnung auf politische Aufweichung, Thyssenkrupp schlossen nach Zahlenvorlage 12 Prozent im Minus. ArcelorMittal verloren 4,8 Prozent und SSAB 4,6 Prozent. Adyen enttäuschte mit Umsatz und Ausblick, die Aktie brach um 22 Prozent ein. Positiv wurden Geschäftszahlen und Ausblick von Anheuser-Busch Inbev gewertet - der Kurs stieg um 5,6 Prozent.

DAX/MDAX/SDAX/TECDAX

Kaum verändert - Siemens führten den DAX nach Vorlage starker Geschäftszahlen lange Zeit an und stiegen auf ein Rekordhoch, ehe am Nachmittag Gewinnmitnahmen einsetzten. Die Titel schlossen nur noch 0,3 Prozent höher. Bei Mercedes-Benz (-1,5%) enttäuschte vor allem der Ausblick. Positive Signale für Deutsche Telekom (+6,1%) kamen von der US-Tochter. Die Telekom hatte sich zudem verpflichtet, beim Aktienrückkauf von T-Mobile US 2026 keine Anteile zu verkaufen. Dies erhöhe ihre Beteiligung bis 2027 auf 55 Prozent. Den Ausblick von Siltronic (-11,2%) stufte ein Marktteilnehmer als Enttäuschung ein. Fielmann (+6,9%) hatte mit dem Wachstum im vergangenen Jahr sein Umsatzziel knapp verfehlt, die operative Prognose jedoch erfüllt. Bei Carl Zeiss Meditec (-6%) wertete JP Morgan den hohen Orderrückgang von 9,7 Prozent negativ. Cancom (-5,3%) hatte 2025 weniger umgesetzt und verdient als zuvor, seine im Juli gesenkte Prognose aber erreicht.

XETRA-NACHBÖRSE

Von einem sehr lebhaften Handel berichtete ein Händler von Lang & Schwarz. Es habe hohe Umsätze in Einzelwerten aller Sektoren gegeben, handelbare Nachrichten seien allerdings Mangelware geblieben. Heidelberg Materials erholten sich etwas vom Absturz im Xetra-Handel. Die Titel wurden 2,2 Prozent höher getaxt.

USA - AKTIEN

Sehr schwach - Vor allem der Technologiesektor zeigte sich schwach. Auslöser waren Aussagen von Cisco. Der Netzwerkausrüster meldete für das zweite Geschäftsquartal zwar Gewinne und Umsätze über den Schätzungen, prognostizierte aber einen anhaltenden Druck auf die Gewinnmargen. Cisco stürzten um 12,3 Prozent ab. Die Bruttomargen hatten sich im zweiten Quartal um 1,2 Prozentpunkte verringert. Teilnehmer sprachen mit Blick auf den Gesamtmarkt aber auch von erhöhter Vorsicht vor der Veröffentlichung der Verbraucherpreisdaten am Freitag. Sollte sich die Inflation als hartnäckig hoch erweisen, dürfte sich die Erwartung einer Zinssenkung nach zuletzt starken Arbeitsmarktdaten noch weiter in die Zukunft verschieben. Im Gefolge von Cisco ging es für Dell, Hewlett Packard Enterprise und Arista um bis zu 9,1 Prozent abwärts. Positiv wurden die Geschäftszahlen von McDonald's aufgenommen. Die Aktie gewann 2,7 Prozent. Bereinigter Gewinn je Aktie und Umsatz lagen über den Erwartungen.

USA - ANLEIHEN

Die Zehnjahresrendite reduzierte sich in einer Gegenbewegung auf den jüngsten Anstieg um 7,0 Basispunkte auf 4,10 Prozent. Teilnehmer verwiesen auf verstärkte Umschichtungen aus dem Aktienmarkt im Vorfeld der Verbraucherpreisdaten am Freitag. Zudem traf eine Auktion 30-jähriger Anleihen auf eine rege Nachfrage, wodurch die Rendite der Langläufer gedrückt wurde.

DEVISENMARKT

Devisen          zuletzt    +/- % 0:00 Vortag Mi, 17:09 Uhr  % YTD 
EUR/USD          1,1862    -0,1%    1,1872     1,1889  +1,1% 
EUR/JPY          181,81    +0,3%    181,32     181,34  -1,3% 
EUR/CHF          0,9136    +0,1%    0,9124     0,9125  -1,6% 
EUR/GBP          0,8719    +0,1%    0,8714     0,8710  -0,1% 
USD/JPY          153,27    +0,4%    152,71     152,53  -2,3% 
GBP/USD          1,3605    -0,1%    1,3621     1,3650  +1,2% 
USD/CNY          6,9346    -0,1%    6,9346     6,9265  -1,2% 
USD/CNH          6,9030    +0,1%    6,8982     6,8922  -1,0% 
AUS/USD          0,7071    -0,2%    0,7087     0,7124  +6,8% 
Bitcoin/USD       66.399,30    +0,2%  66.250,35   66.729,30 -23,7% 
 

Der Dollar baute seine jüngsten Gewinne leicht aus. Der Dollar-Index rückte um 0,1 Prozent vor. Dass der Dollar in Reaktion auf die besser als erwartet ausgefallenen US-Arbeitsmarktdaten nicht stärker gestiegen sei, signalisiere eine anhaltende Negativtendenz gegenüber der Währung, urteilte Analyst Francesco Pesole von ING. Dies deute darauf hin, dass die Märkte aufgrund längerfristiger Überlegungen weiterhin geneigt seien, den Dollar bei Aufwertungen zu verkaufen.

Der Euro zieht zum Pfund seit dem Vortag leicht an. Sterling könnte gegenüber dem Euro träge bleiben, sich aber weiterhin besser als der Dollar entwickeln, urteilt Nanalyst Marc Cogliatti von Validus Risk Management. Die politische Unsicherheit im Vereinigten Königreich bezüglich der Zukunft von Premierminister Keir Starmer halte an, während die knappe Abstimmung der Bank of England in der vergangenen Woche, die Zinssätze unverändert zu lassen, darauf hindeute, dass die nächste Zinssenkung früher als bisher erwartet erfolgen könnte, sagt er.

ROHSTOFFE

METALLE

METALLE          zuletzt    Vortag    +/- %    +/- USD  % YTD 
Gold           4.957,14   4.926,50    +0,6%     30,64 +17,7% 
Silber           76,40    75,18    +1,6%      1,22 +18,3% 
Platin          1.705,79   1.690,01    +0,9%     15,78  +3,0% 
Kupfer            5,80     5,79    +0,2%      0,01  +4,6% 
YTD bezogen auf Schlussstand des Vortags 
(Angaben ohne Gewähr) 
 

Der Goldpreis gab deutlich nach. Die Feinunze verlor 3,3 Prozent auf 4.914 Dollar. Das Edelmetall wurde von der schwindenden Aussicht auf Zinssenkungen in den USA belastet. Höhere Marktzinsen mindern die Attraktivität des zinslos gehaltenen Edelmetalls.

ÖL

ROHÖL           zuletzt VT-Settlem.    +/- %    +/- USD  % YTD 
WTI/Nymex          62,51    62,65    -0,2%     -0,14 +12,8% 
Brent/ICE          67,39    67,52    -0,2%     -0,13 +14,2% 
 

Der überraschend starke Anstieg der US-Rohölvorräte belastete die Ölpreise. Brent und WTI verbilligten sich um bis zu 2,7 Prozent. Die bislang ausgebliebene Eskalation des Konflikts zwischen den USA und dem Iran drückte ebenfalls die Preise.

MELDUNGEN SEIT VORTAG 17.30 UHR

CAPGEMINI

erwartet für 2026 einen Wachstumsschub durch die Nachfrage im Bereich KI. Im vierten Quartal stieg der Umsatz währungsbereinigt um 11 Prozent. Im Gesamtjahr 2025 erzielte das Unternehmen einen Nettogewinn von 1,60 Milliarden Euro, was einem Rückgang von 4,2 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht - bei einem Umsatz, der um 1,7 Prozent auf 22,465 Milliarden Euro stieg. Analysten hatten einen Nettogewinn von 1,56 Milliarden Euro und einen Umsatz von 22,30 Milliarden Euro prognostiziert.

L'OREAL

erzielte 2025 einen Gesamtumsatz von 44,05 Milliarden Euro, was auf vergleichbarer Basis einem Anstieg von 1,3 Prozent gegenüber dem Vorjahr entsprach. Im vierten Quartal stieg der Umsatz um 1,5 Prozent auf 11,245 Milliarden Euro. Von Factset befragte Analysten hatten für das vierte Quartal einen Umsatz von 11,36 Milliarden Euro erwartet. Der Betriebsgewinn für 2025 stieg im Jahresvergleich um 2,4 Prozent auf 8,89 Milliarden Euro und lag damit knapp über den Analystenschätzungen von 8,88 Milliarden Euro. Die operative Marge stieg auf 20,2 von 20,0 Prozent.

SAFRAN

hat ihre Prognosen für 2028 angehoben und dies mit dem starken Aftermarket-Geschäft für zivile Triebwerke, einschließlich Wartung und Reparaturen sowie der wachsenden Nachfrage im Rüstungsbereich begründet. 2025 wurde ein bereinigtes wiederkehrendes operatives Ergebnis von 5,20 Milliarden Euro erzielt, ein Plus von 26 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Zudem lag der bereinigte Nettogewinn bei 3,17 Milliarden Euro, was einem Anstieg von 3 Prozent im Vorjahresvergleich entspreche. Der bereinigte Umsatz stieg um 15 Prozent auf 31,33 Milliarden Euro.

APPLIED MATERIALS

hat im ersten Geschäftsquartal dank der stark steigenden Nachfrage im Bereich des Computings für Künstliche Intelligenz (KI) einen höheren Gewinn erzielt.

ANTHROPIC

Der Entwickler des Chatbots Claude hat 30 Milliarden US-Dollar bei Investoren wie GIC, Coatue, Founders Fund und Nvidia aufgenommen. Die Finanzierungsrunde bewertete Anthropic vor der Investition mit 350 Milliarden Dollar und versetzt das KI-Unternehmen in die Lage, weiterhin mit Wettbewerbern wie Google, Meta und OpenAI zu konkurrieren. "Claude wird für die Arbeitsweise von Unternehmen immer wichtiger", sagte Finanzvorstand Krishna Rao. "Wir werden diese Investition nutzen, um weiterhin die Produkte und Modelle für Unternehmen zu entwickeln, auf die sie sich verlassen." (Financial Times)

HINWEIS: Dieses Briefing kann Meldungselemente enthalten, die mit Künstlicher Intelligenz automatisch aus der ursprünglich englischen Version ins Deutsche übersetzt wurden. Die englischsprachige Version sollte als die maßgebliche Fassung betrachtet werden.

Kontakt zum Autor: maerkte.de@dowjones.com

DJG/cln/ros/flf

(END) Dow Jones Newswires

February 13, 2026 01:35 ET (06:35 GMT)

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