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Strategisches Metall: China verknappt Germanium - und diese Aktie könnte davon erheblich profitieren
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MORNING BRIEFING - USA/Asien

DJ MORNING BRIEFING - USA/Asien

Der Markt-Überblick am Morgen, zusammengestellt von Dow Jones Newswires:

FEIERTAGSHINWEIS

MITTWOCH: In Hongkong, Schanghai, Singapur und Seoul ruht der Handel wegen des chinesischen bzw. koreanischen Neujahrsfests. In Schanghai bleibt die Börse bis Montag geschlossen.

DONNERSTAG: In Hongkong und Schanghai ruht der Handel wegen des chinesischen Neujahrsfests.

TAGESTHEMA

Japans Exporte sind im Januar den fünften Monat in Folge gestiegen, getragen von der Nachfrage in den benachbarten asiatischen Märkten.

Die Exporte nahmen gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 16,8 Prozent zu, wie am Mittwoch vom Finanzministerium veröffentlichte Daten zeigten. Das steht einem Anstieg von 5,1 Prozent im Dezember und einem von dem Datenanbieter Factset unter Ökonomen erwarteten Plus von 14,8 Prozent gegenüber.

Allerdings fielen die Ausfuhren in die USA im Vergleich zum Vorjahr um 5,0 Prozent, was auf eine Schwäche bei Pharmazeutika, Metallbearbeitungsmaschinen und Autos zurückzuführen ist, nachdem im Vormonat bereits ein Rückgang von 11,1 Prozent verzeichnet worden war.

Der Handelsbilanzüberschuss mit den USA schrumpfte ebenfalls um 23,0 Prozent. Trotz des Handelsabkommens zwischen Tokio und Washington haben japanische Exporteure weiterhin mit einem Zoll von 15 Prozent auf eine breite Palette von Lieferungen in die USA zu kämpfen.

Ein Anstieg der Ausfuhren nach China um 32,0 Prozent stützte die Gesamtexporte, wie die Daten zeigten. Das Wachstum im Januar dürfte nach Ansicht von Ökonomen durch vorgezogene Nachfrage vor dem chinesischen Mondneujahrsfest im Februar getrieben worden sein.

AUSBLICK UNTERNEHMEN +

22:00 US/Booking Holdings Inc, Ergebnis 4Q

22:05 US/Ebay Inc, Ergebnis 4Q

AUSBLICK KONJUNKTUR

- US 
  14:30 Auftragseingang langlebiger Wirtschaftsgüter Dezember 
     PROGNOSE: -2,3% gg Vm 
     zuvor:  +5,3% gg Vm 
 
     Baubeginne/-genehmigungen November/Dezember 
     Baubeginne 
     PROGNOSE: +4,4% gg Vm 
     Oktober: -4,6% gg Vm 
     Baugenehmigungen 
     PROGNOSE: k.A. 
     Oktober: -0,2% gg Vm 
 
  15:15 Industrieproduktion und Kapazitätsauslastung Januar 
     Industrieproduktion 
     PROGNOSE: +0,3% gg Vm 
     zuvor:  +0,4% gg Vm 
     Kapazitätsauslastung 
     PROGNOSE: 76,5% 
     zuvor:  76,3% 
 
 

ÜBERSICHT INDIZES

INDEX            zuletzt +/- % 
E-Mini-Future S&P-500   6.874,00 +0,2% 
E-Mini-Future Nasdaq-100 24.823,25 +0,2% 
S&P/ASX 200 (Sydney)    9.007,00 +0,5% 
Nikkei-225 (Tokio)    57.141,25 -0,0% 
Hang-Seng (Hongk.)    Feiertag 
Shanghai-Comp.      Feiertag 
Kospi (Seoul)       Feiertag 
 

FINANZMÄRKTE

OSTASIEN (VERLAUF)

Positive Vorzeichen dominieren zur Wochenmitte an den Börsen in Ostasien und Australien, wobei einige Märkte der Region jedoch immer noch wegen der Feiertage zum chinesischen Mondneujahr geschlossen sind. Unter anderem ruht der Handel in Festlandchina, Hongkong und Seoul. Anleger in Tokio nutzen die Verluste der beiden vorigen Handelstage zum Wiedereinstieg. Nachdem am Montag und Dienstag ein unerwartet schwaches japanisches Wirtschaftswachstum die Kurse belastet hatte, kommt nun Unterstützung von den Daten zur Handelsbilanz im Januar. Die japanischen Exporte sind stärker gestiegen als erwartet, das Handelsbilanzdefizit war geringer als angenommen. Gesucht sind Technologiewerte. Händler berichten von nachlassenden Befürchtungen, dass neue KI-Modelle das traditionelle Geschäft der Branchenunternehmen bedrohen könnten. Aktien japanischer Versicherer profitieren von geplanten Änderungen bei Abschreibungen auf Staatsanleihen. Dai-ichi Life gewinnen rund 3 Prozent und Sony Financial 3,3 Prozent. Die Börse in Australien schloss etwas fester. Gestützt wurde der Markt unter anderem von den schwergewichteten Aktien der National Australia Bank (+4%). Die Bank hat ihren Gewinn im ersten Quartal dank eines stärkeren Kredit- und Einlagenvolumens um 16 Prozent gesteigert.

WALL STREET

INDEX      zuletzt    +/- %  absolut   +/- % YTD 
DJIA     49.533,19    +0,1%   32,26     +3,0% 
S&P-500    6.843,22    +0,1%    7,05     -0,1% 
NASDAQ Comp  22.578,38    +0,1%   31,71     -3,0% 
NASDAQ 100  24.701,60    -0,1%   -31,14     -2,0% 
 
           Dienstag  Montag 
Umsatz NYSE (Aktien) 1,31 Mrd  1,32 Mrd 
Gewinner       1.436   2.007 
Verlierer      1.309    738 
Unverändert       92     85 
 

Behauptet - Mangels neuer Impulse tat sich in der Breite erneut nur wenig. Thema waren weiter Spekulationen über vielfach disruptive Nebenwirkungen von KI-Anwendungen, was für Verunsicherung und Kaufzurückhaltung sorgte. Technologiewerte wurden daher weiter mit Vorsicht betrachtet. Dazu hielten sich Bedenken bezüglich der Rentabilität hoher KI-Investitionen. Im Halbleitersegment gaben AMD um 2,0 Prozent nach, wohingegen Broadcom und Nvidia nach anfänglich deutlichen Verlusten fest schlossen. Intel fielen dagegen um 1,3 Prozent. Für Warner Bros Discovery ging es um 2,8 Prozent nordwärts. Die Gesellschaft befeuerte den eigentlich beendeten Bieterwettstreit um sich selbst wieder, indem sie Paramount Skydance eine Siebentagefrist für ein verbessertes Angebot einräumte, obwohl sie sich mit Netflix bereits einig schien. Netflix schlossen 0,2 Prozent höher, Paramount stiegen um 4,9 Prozent. Danaher verloren 2,9 Prozent mit dem Kauf des Medizintechnikunternehmen Masimo für knapp 10 Milliarden Dollar. Masimo schossen um über 34 Prozent nach oben. ZIM haussierten um 25 Prozent - die deutsche Reederei Hapag-Lloyd schluckt das israelische Unternehmen. Tripadvisor legten um rund 10 Prozent zu. Der Investor Starboard Value hat laut einem Bericht eine Beteiligung von mehr als 9 Prozent aufgebaut und drängt auf eine Umstrukturierung des Vorstands.

US-ANLEIHEN

Die Zehnjahresrendite verharrte bei 4,05 Prozent. Während ein enttäuschend ausgefallener Empire State Manufacturing Index etwas Zinssenkungsfantasie schürte, bremste zugleich eine Umfrage der Bank of America, wonach eine Mehrheit der Befragten steigende Renditen erwartet.

DEVISEN

DEVISEN          zuletzt    +/- %   00:00 Di, 8:30 Uhr  % YTD 
EUR/USD          1,1844    -0,1   1,1853    1,1835  +0,9% 
EUR/JPY          181,80     0,1   181,67    181,03  -1,2% 
EUR/GBP          0,8737    -0,0   0,8739    0,8721  -0,3% 
GBP/USD          1,3556    -0,1   1,3564    1,3571  +1,2% 
USD/JPY          153,50     0,2   153,27    152,96  -2,1% 
USD/KRW         1.443,46     0,2  1.440,95   1.444,71  +0,0% 
USD/CNY          6,9206    -0,1   6,9247    6,9249  -1,4% 
USD/CNH          6,8848    -0,0   6,8852    6,8886  -1,3% 
USD/HKD          7,8153    -0,0   7,8154    7,8151  +0,4% 
AUD/USD          0,7068    -0,3   0,7086    0,7057  +6,0% 
NZD/USD          0,5998    -0,8   0,6048    0,6026  +4,8% 
BTC/USD         67.797,95     0,4 67.495,65   68.190,95 -22,5% 
YTD bezogen auf Schlusskurs des Vortags 
 

Der Dollar tendierte nach den jüngst kleinen Gewinnen seitwärts und kostete zuletzt 1,1852 Dollar.

++++ ROHSTOFFE +++++

METALLE

METALLE          zuletzt   Vortag   +/- %    +/- USD  % YTD 
Gold           4.927,45  4.878,75   +1,0%    +48,70 +15,6% 
Silber           75,52   73,375   +2,9%     +2,15  +7,5% 
Platin          1.730,65  1.698,73   +1,9%    +31,92  -1,5% 
Kupfer            5,69    5,64   +0,9%     +0,05  +0,3% 
YTD bezogen auf Schlusskurs des Vortags 
 

Die Feinunze Gold verbilligte sich um 2,3 Prozent auf 4.880 Dollar. Im Handel wurde auf Fortschritte bei den Gesprächen zwischen den USA und dem Iran bei den Atomverhandlungen verwiesen, weshalb Gold als sicherer Hafen nicht gesucht gewesen sei.

ÖL

ROHOEL          zuletzt VT-Schluss   +/- %    +/- USD  % YTD 
WTI/Nymex          62,38    62,26   +0,2%     +0,12  +8,6% 
Brent/ICE          67,51    67,42   +0,1%     +0,09 +10,6% 
YTD bezogen auf Schlusskurs des Vortags 
 

Mit Blick auf die vermeintlichen Fortschritte bei den US-iranischen Verhandlungen gaben die Ölpreise um bis zu 2,2 Prozent nach. Bei einer Einigung könne das weltweite Ölangebot steigen, so die Überlegung der Marktteilnehmer.

MELDUNGEN SEIT DIENSTAG 20.00 UHR

ATOMTESTS CHINA

Die US-Regierung hat neue seismische Daten vorgelegt zur Untermauerung der Vorwürfe gegen China über geheime Atomwaffentests. Demnach hat Peking heimlich Atomtests mit geringer Sprengkraft durchgeführt. Ein hochrangiger Beamter des US-Außenministeriums führte ein Ereignis vom Sommer 2020 an und sagte, eine seismische Überwachungsstation in Kasachstan habe am 22. Juni 2020 ein Beben mit einer Magnitude von 2,75 registriert. Die Vereinigten Staaten werfen China vor, an diesem Tag eine Atombombe getestet zu haben.

USA - Geldpolitik

Fed-Gouverneur Michael Barr will weitere Hinweise für eine schwächere Inflation. "Ich möchte Beweise dafür sehen, dass die Güterpreisinflation nachhaltig zurückgeht, bevor ich eine weitere Senkung des Leitzinses in Betracht ziehe, vorausgesetzt, die Bedingungen auf dem Arbeitsmarkt bleiben stabil", sagte er in einer Rede in New York. Vorerst scheine es ein vorläufiges Gleichgewicht zwischen Arbeitskräfteangebot und -nachfrage zu geben, doch es sei ein fragiles Gleichgewicht, so Barr.

RESERVE BANK OF NEW ZEALAND

Die neuseeländische Zentralbank hat ihren Leitzins unverändert bei 2,25 Prozent belassen. Die Reserve Bank of New Zealand (RBNZ) erklärte, sie erwarte einen baldigen Rückgang der Inflation und eine Beschleunigung der wirtschaftlichen Erholung.

META

erweitert seine Zusammenarbeit mit Nvidia in einem neuen Deal, bei dem das Social-Media-Unternehmen Chips und andere Hardware im Wert von mehreren zehn Milliarden Dollar für seine Anforderungen im Bereich künstliche Intelligenz erwerben wird.

NATIONAL AUSTRALIA BANK

hat den Gewinn im ersten Quartal dank eines stärkeren Kredit- und Einlagenvolumens um 16 Prozent gesteigert. Der Nettogewinn erreichte 2,02 Milliarden australische Dollar, was 1,43 Milliarden US-Dollar entspricht. Die Nettozinsmarge verbesserte sich um zwei Basispunkte auf 1,80 Prozent. Die Kundeneinlagen, eine wichtige Refinanzierungsquelle, legten um 6 Prozent auf 667,5 Milliarden australische Dollar zu.

PALO ALTO

hat seine Jahresumsatzprognose angehoben. Im zweiten Geschäftsquartal wies Palo Alto einen Gewinn von 432 Millionen US-Dollar oder 61 Cent je Aktie aus, verglichen mit einem Gewinn von 267,3 Millionen Dollar oder 38 Cent je Aktie im Vorjahr. Bereinigt um Sondereffekte erzielte das Unternehmen einen bereinigten Gewinn von 1,03 Dollar je Aktie. Von Factset befragte Analysten hatten mit 94 Cent je Aktie gerechnet. Der Umsatz stieg auf 2,59 Milliarden Dollar, nach 2,26 Milliarden Dollar im Vorjahr. Analysten hatten 2,58 Milliarden Dollar erwartet.

SANTOS

wies für die zwölf Monate bis Dezember einen Nettogewinn von 818 Millionen US-Dollar aus, was einem Rückgang von 33 Prozent gegenüber 1,22 Milliarden Dollar im Vorjahr entspricht. Der bereinigte Gewinn, der einige Sondereffekte ausklammert, fiel um 25 Prozent auf 898 Millionen Dollar. Das Unternehmen erwirtschaftete einen freien Cashflow von 1,8 Milliarden Dollar. Der Jahresumsatz sank um 8 Prozent auf 4,94 Milliarden Dollar, da die für Flüssigerdgas und Rohöl erzielten Preise niedriger waren als im Vorjahr.

HINWEIS: Dieses Briefing kann Meldungselemente enthalten, die mit Künstlicher Intelligenz automatisch aus der ursprünglich englischen Version ins Deutsche übersetzt wurden. Die englischsprachige Version sollte als die maßgebliche Fassung betrachtet werden.

Kontakt zum Autor: maerkte.de@dowjones.com

DJG/gos/flf/cln

(END) Dow Jones Newswires

February 18, 2026 01:41 ET (06:41 GMT)

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Energiepreisschock - Diese 3 Werte könnten langfristig abräumen!
Die Eskalation im Iran-Konflikt hat die Energiepreise mit voller Wucht nach oben getrieben. Was zunächst nach einer kurzfristigen Reaktion aussah, entwickelt sich zunehmend zu einem strukturellen Problem: Die Straße von Hormus ist blockiert, wichtige LNG- und Ölanlagen stehen still oder werden gezielt angegriffen. Eine schnelle Entspannung ist nicht in Sicht – im Gegenteil, die Lage spitzt sich weiter zu.

Für die Weltwirtschaft bedeutet dies wachsende Risiken. Steigende Energiepreise erhöhen den Inflationsdruck, gefährden Zinssenkungen und bringen die ohnehin hoch bewerteten Aktienmärkte ins Wanken. Doch wo Risiken entstehen, ergeben sich auch Chancen.

Denn von einem dauerhaft höheren Energiepreisniveau profitieren nicht nur Öl- und Gasunternehmen. Auch Versorger, erneuerbare Energien sowie ausgewählte Rohstoff- und Agrarwerte rücken in den Fokus. In diesem Umfeld könnten gezielt ausgewählte Unternehmen überdurchschnittlich profitieren – unabhängig davon, ob die Krise anhält oder nicht.

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